Versionen im Vergleich

Schlüssel

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Der nachfolgend dargestellte Versorgungsprozess zeigt die einzelnen Handlungen der behandelnden bzw. untersuchenden Personen nach einer Distorsion des oberen Sprunggelenks. Da die Handlungsoptionen vom jeweiligen Verletzungsmuster abhängen, haben wir aus Gründen der Übersichtlichkeit den auf unseren Fall zutreffenden Behandlungspfad rot gekennzeichnet.

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titleAngaben zur Patientin


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Elemente des Informationsmodells auf diesen Abschnitt bezogen


 1. Name

 2. Geburtsname

 3. Geburtsdatum

 4. Geschlecht

 5. Identifikationsnummer

......................................................................................

Fett = (konditional) verpflichtend

Normal = optional verwendbare Angaben

.......................................................................................


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titleKlassisches Dokument


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titleMIO-Darstellung in einem Primärsystem






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titleAngaben im Rahmen der RöV


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Elemente des Informationsmodells  auf diesen Abschnitt bezogen


 6. Frühere Untersuchungen

 7. Schwangerschaft
     (verpflichtend nur bei Frauen
      im gebärfähigen Alter)

 8. Stillzeit

 9. Rechtfertigende Indikation

10. Indikationsstellender Arzt

11. Durchführende Person

12. Strahlenexposition

13. Verabreichter Stoff (Kontrastmittel)

......................................................................................

Fett = (konditional) verpflichtend

Normal = optional verwendbare Angaben

.......................................................................................




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titleKlassisches Dokument


UI Tab
titleMIO-Darstellung in einem Primärsystem






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titleAngaben zu den Verfahren


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Elemente des Informationsmodells auf diesen Abschnitt bezogen


14. Angaben zu der Institution, in der das bildgebende oder bildgestützte Verfahren angewandt wurde

15. Körperregion

16. Untersuchungstechnik

17. Datum (der Untersuchung)

18. Zeitpunkt (der Untersuchung)

19. Verweis auf die Studie (Link zu den Bilddaten)

20. Grund der Nichtdurchführung

......................................................................................

Fett = (konditional) verpflichtend

Normal = optional verwendbare Angaben

.......................................................................................


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titleKlassisches Dokument


UI Tab
titleMIO-Darstellung in einem Primärsystem






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titleAngaben zum Anlass


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width23%

Elemente des Informationsmodells auf diesen Abschnitt bezogen


21. Anfordernde Person (Überweisende Person)

22. Klinische Angaben

23. Medizinische Fragestellung

......................................................................................

Fett = (konditional) verpflichtend

Normal = optional verwendbare Angaben

.......................................................................................


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titleKlassisches Dokument


UI Tab
titleMIO-Darstellung in einem Primärsystem






UI Tab
titleMedizinischer Inhalt


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Elemente des Informationsmodells auf diesen Abschnitt bezogen


24. Befundfragestellung

25. Beschreibung

26. Beurteilung

27. Empfehlung

......................................................................................

Fett = (konditional) verpflichtend

Normal = optional verwendbare Angaben

.......................................................................................


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UI Tab
titleKlassisches Dokument


UI Tab
titleMIO-Darstellung in einem Primärsystem






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titleAngaben zu Autor und Unterzeichnern


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Elemente des Informationsmodells auf diesen Abschnitt bezogen

 

28. Angaben zum/r Autor:in

29. Unterzeichnende Person neben der verantwortlichen unterzeichnenden Person

30. Angaben zu der verantwortlichen unterzeichnenden Person

31. Datum der Signatur

32. Uhrzeit der Signatur

......................................................................................

Fett = (konditional) verpflichtend

Normal = optional verwendbare Angaben

.......................................................................................


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UI Tabs


UI Tab
titleKlassisches Dokument


UI Tab
titleMIO-Darstellung in einem Primärsystem

Stand: 15. März 2024

Kommentierungsbutton
ticketLabelKommentar
expirationIdEBILD1X0X0
projectEBILD1X0X0
positionBildserver
buttonLabelKommentieren

Kommentierungen

Issuereporter
templateListe
jqlproject = EBILD1X0X0 AND issuetype = Kommentar AND status not in ("Open", "In Vorprüfung") AND Anzeige = "public" AND Veroeffentlichung = zugestimmt AND labels IN ("Bildserver")
sortableColumnsKey; Erstellt; Name; Organisation; Zusammenfassung; Beschreibung
columnsKey; Erstellt; Name; Organisation; Zusammenfassung; Beschreibung

Kommentarbeantwortung

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Antwort

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Dr. Björn Mehlhorn

(per Mail)

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Sehr geehrte Damen und Herren,
es ist angedacht, daß das MIO Bildbefund auch die Links auf die Bilder mitgesendet werden (können). Damit kann der Bildbefund, wenn er "nur" ganz viele Links enthält, auch ein Ersatz für eine DICOM-CD sein - denn damit erhält man als Emfpänger ja auch alle Bilder als Link.
Die bisherige Variante ist die Übergabe eines Download-Links an den Patienten, unter dem sich dieser und der Arzt die Bilder herunterladen kann. Diese kryptische Variante ohne Standardisierung (Downloadlink im MIO) in der Übergangsphase scheitert oft daran, daß die Betreiber der Server nicht auf einer Whitelist sind und in vielen Firewalls geblockt werden.
Daher rege ich folgendes 2-Step-Verfahren für die Zeit vor dem MIO an (eine Idee für eine technische Lösung für die Möglichkeit mit dem Link habe ich bereits auch): Alle Server-Betreiber sollen sich bei MIO42 auf einer Portal-Seite registrieren als Betreiber so eines Röntgenbildservers. Die Daten werden selbst nicht an Dritte weitergegeben - es wird jeder IT aber ermöglicht, ein White-List-Verfahren über den MIO42-Server zu etablieren, damit man als Krankenhaus (bzw. Betrieb mit guten Firewalls) gesichert auf alle (registrierten) Röntgenbildserver zugreifen kann. Vorteil der zentralen Registrierung ist weiterhin, daß Sie wissen, unter welcher URL Server existieren - sodaß Sie das Link-Verfahren in den MIO dann anpassen können. Über den Web of trust - das ist ja etabliert - kann dann ein Deep-Link auf ein Bild, welches ein Empfänger (eHBA-Besitzer oder SMC-B-Nutzer) liest, angereichert werden mit Empfänger-Daten ("Ich bin Arzt und darf drauf zugreifen") - und kann dann das Bild (verschlüsselt) durchs Internet bugsieren. Das Bild ist signiert und verschlüsselt und nur vom eHBA/SMC-B zu entschlüsseln.

Primär - zur Umgehung der Firewallproblematik an sämtlichen Krankenhausstandorten - braucht es jedoch ein Verzeichnis sämtlicher Server - ggfs. sogar mit einer https:-Verbindung oder FTPS-Verbindung, die nur zu GEMATIK-Teilnehmern aufgebaut werden kann (Schlüssel im FTPS oder HTTPS sind per GEMATIK-Verfahren prüfbar). Diese "Distribution" der Röntgenbilder sollte parallel für den Radiologen angeboten werden für den Patienten (normal https - mit den Schlüsseln, die ein Browser mitbringt) und dann mit einem speziellen "Gematik-HTTPS", wo die Schlüssel nur von der GEMATIK mitgebracht werden.

Mit freundlichem Gruß
Björn Mehlhorn

Primär liegt der Fokus des MIO eBildbefund auf der Speicherung strukturierter Befundberichtsdaten in der ePA. In bestimmten Anwendungsfällen ist es für den Nutzenden mindestens von Vorteil, teilweise unerlässlich, auch die Bilddaten einsehen zu können. Zusammen mit der gematik und der AG MIO in der Radiologie tragen wir aktuell die denkbaren Möglichkeiten einer Bildspeicherung bzw. -verlinkung im MIO eBildbefund zusammen und schaffen damit eine Diskussionsgrundlage für die Politik, Industrie und Anwenderschaft im Hinblick auf bestehende Bedarfe, technische Machbarkeit, Finanzierbarkeit und ggf. zu schaffende technische sowie regulatorische Voraussetzungen. 

Klarstellend ist zu erwähnen, dass die mio42 GmbH keine(n) Server betreibt/betreiben wird, auf denen ePA-Daten oder andere im Zusammenhang mit MIO's entstehende Daten gespeichert werden. Insofern kann das vorgeschlagene Whitelistening nicht bei der mio42 GmbH erfolgen.

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