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Am Fall von Herrn Dr. Mehmet Yilmaz haben wir hier beispielhaft skizziert, wie die Überleitung von einem ambulanten Pflegedienst in eine stationäre Pflegeeinrichtung erfolgen und mithilfe des PIO Überleitungsbogen in einem Softwaresystem dargestellt werden könnte.

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Die folgenden Abbildungen dienen lediglich als Hilfestellung für diejenigen, die sich eher auf der AnwenderInnenseite befinden, also vor allem Pflegefachpersonen. Damit das PIO Überleitungsbogen die Überleitung von PatientInnen tatsächlich verbessert, benötigen wir insbesondere Kommentare aus der Praxis und hoffen, dass diese Seite für diejenigen, die bisher keine oder wenig Erfahrung Erfahrungen mit ModellenInformationsmodellen, Code-Systemen und FHIR® gemacht haben, einen Einstieg in das PIO Überleitungsbogen bieten kann.

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Um eine passende stationäre Nachversorgungseinrichtung für Herrn Dr. Yilmaz zu finden, startet die/der MitarbeiterIn des bisher betreuenden ambulanten Pflegedienstes die Recare Applikation im Webbrowser. Über das PIO Überleitungsbogen können die Daten nun den einrichtungsspezifischen Überleitungsbogen in seiner Software. Die für eine Pflegeüberleitung relevanten Informationen werden dabei aus dem Primärsystem des ambulanten Pflegedienstes strukturiert in Recare übernommen werden. Mit den Inhalten werden die entsprechenden Felder in der Recare Oberfläche befüllt, sodass keine zusätzlichen manuellen Angaben mehr nötig sind. Wo gewünscht, lassen sich diese Daten jedoch editieren und ergänzen.

Dem ambulanten Pflegedienst liegt die Berechtigung vor, das PIO Überleitungsbogen in die ePA von Herrn Dr. Yilmaz hochzuladen. Zusätzlich versendet die/der MitarbeiterIn den Überleitungsbogen per Kommunikationsdienst KIM (Kommunikation im Medizinwesen) an das nachversorgende Pflegeheim.


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2. Beispielhafte Visualisierung der Übernahme der Daten in das Primärsystem Vivendi zur Aufnahme in ein Pflegeheim

Die Pflegefachperson des Pflegeheims empfängt den Überleitungsbogen des Herrn Dr. Yilmaz über KIM, da keine Zugriffsberechtigung für die ePA des Herrn Dr. Yilmaz vorliegt. Zunächst wird der Überleitungsbogen in seiner Gesamtheit zur Anzeige gebracht. Dadurch wird ermöglicht, dass die Pflegefachperson sämtliche Informationen im Kontext sichten und bewerten kann. Nach Prüfung der Inhalte durch die Pflegefachperson werden die standardisierten Daten aus dem PIO - je nach Bedarf einzelne oder sämtliche Informationen - zum größten Teil automatisiert in die einrichtungsspezifische Pflegedokumentation übernommen und entsprechend dargestellt. Das Überleitungsdokument als Gesamtansicht wird ebenfalls in der einrichtungsspezifischen Pflegedokumentation für spätere Zugriffe gespeichert.

Die empfangende Einrichtung verwendet im vorliegenen vorliegenden fiktiven Szenario zur Steuerung die Pflegedokumentations-Software Vivendi von der Connext Communication GmbH. Die folgenden Abbildungen zeigen beispielhaft auf, wie einige Daten aus dem PIO Überleitungsbogen bereits in das einrichtungsspezifische Dokumentationssystem des Pflegeheims übernommen wurden und dargestellt werden können. Durch die Standardisierung des PIO Überleitungsbogen können die Daten automatisch aus der Recare Plattform übertragen werden.

Natürlich ist es wichtig, dass die Daten nach der Übernahme durch qualifiziertes Personal gesichtet und beurteilt werden. Bei den Vitalparametern beispielsweise gibt das Primärsystem Vivendi eine automatische Warnung, dass etwas mit der Atemfrequenz nicht stimmt. Das Primärsystem stuft sie als zu hoch bzw. grenzwertig  ein und färbt den Wert daher rot. Hierauf kann die Pflegefachperson dann besonders achten, z. B. die Atemfrequenz in den ersten Tagen öfter untersuchen.

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Barthel-Index

Durchführungsnachweis


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