Versionen im Vergleich

Schlüssel

  • Diese Zeile wurde hinzugefügt.
  • Diese Zeile wurde entfernt.
  • Formatierung wurde geändert.

...

Auszug

 

UI Tabs


UI Tab
titleAktuelles

Neuer Prozessleitfaden sowie UX-Visualisierungen zum MIO Krankenhaus-Entlassbrief 

Welche Vorteile wird das MIO Krankenhaus-Entlassbrief in der ePA für die ambulanten Versorgung bringen? Wie können die strukturierten Informationen im MIO genutzt werden für die Nachversorgung nach Krankenhausaufenthalte? Genau dieser Frage sind wir bei der mio42 nachgegangen. 

Prozessleitfaden - was steckt drin?
Konkrete SOLL-Szenarien / Zukunftsvisionen für die Nutzung des MIO im Praxisalltag

Analyse der IST-Situation als Vergleich - der aktuelle Prozess, welcher häufig über Papier oder PDF funktioniert (noch ohne ePA)
Detaillierte Betrachtung von Basis- und Grundprozessen
Fallbeispiel in Form eines Klick-Dummy, wie der Empfang des Krankenhaus-Entlassbriefes in MIO-Form sowie die Nachnutzung der Informationen in einem fiktiven PVS erfolgen kann

Unser Ziel: Die MIOs praxisnah in bestehende Versorgungsprozesse zu integrieren, dadurch steigt das Verständnis für ihren konkreten Nutzen und ihre Anwendungsmöglichkeiten!

Prozessleitfaden MIO KH-Entlassbrief: Prozessleitfaden KH-E
Hintergründe zum Fallbeispiel im Klick-Dummy: Fallbeispiel und UX-Visualisierungen


Image Added


MIO-Vision 2025MIO-Vision 2025: Austausch, Einblicke und Perspektiven

Gestern haben wir bei unserer virtuellen MIO-Vision gemeinsam mit Vertreter*innen ausgematik GmbH, KIG,Medizininformatik-Initiative (MII),Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL),HL7 Deutschland e.V.,Datenintegrationszentrum Jena,Berlin Institute of Health in der Charitéundmio42 GmbHin zwei Panels und einem Deep Dive zum MIO Laborbefund diskutiert, wie die Zukunft der Standardentwicklung aussieht – und was es braucht, damit MIOs in der Versorgung wirklich ankommen.

Panel 1 drehte sich um technische und strukturelle Herausforderungen bei der Erstellung von Spezifikationen. Von normativen Implementation Guides über Kommentierungsprozesse bis hin zur Frage, welche Plattform wir für transparente Entwicklung eigentlich brauchen.

Im Update zum MIO Laborbefund gab’s einen Blick in den Maschinenraum: Ersatz des LDT, KIM-Kommunikation, Realitätscheck – alles mit dem Ziel, Laborbefunde künftig wirklich strukturiert nutzbar zu machen.
Panel 2 warf den Blick nach vorn: Wie kann Standardentwicklung 2025 gelingen? EHDS, Patienten-Einbindung, Governance – aber auch ganz konkret: mehr Testung in der Praxis, mehr Mut zur Umsetzung und vor allem: gemeinsam anpacken.

Abschließend halten wir fest, dass wir alle gemeinsam positiv in die Zukunft des Gesundheitswesens schauen. Und vielleicht gehen wir, wie von Kai Heitmann festgehalten: "Neue Herausforderungen als Community mit mehr Mut an, auch mit dem Wissen, dass nicht alles zu 100 Prozent klappt."

Wir sagen Danke an alle, die dabei waren – und freuen uns auf die nächsten Schritte. Die Interop-Reise geht weiter!

Wer die Veranstaltung verpasst hat, kann sie hier auf unserem YouTube-Channel anschauen.

MIO Laborbefund – Ein zukunftsweisendes Format für digitale Laborbefunde!


Warum das MIO Laborbefund einen bedeutenden Fortschritt in der Digitalisierung des deutschen Gesundheitswesens markiert, zeigt der aktuelle Beitrag vom Medium Trillium Diagnostik. Erfahrt mehr über die Vorteile für Labore, Praxen und Kliniken und warum das MIO Laborbefund das Potenzial hat, die Laborbefundkommunikation zu optimieren und die Qualität der Gesundheitsversorgung zu verbessern.

Den kompletten Artikel gibt es hier: https://www.trillium.de/zeitschriften/trillium-diagnostik/trillium-diagnostik-ausgaben-2025/td-heft-1/2025-neurologie/software-und-it/mio-laborbefund-zukunftsweisendes-format-fuer-digitale-laborbefunde.html

Strukturierte Dosierangaben: Implementierungshilfen für die Ausgabe der Medikationsinformationen

In den Profilen der Medikationsplanung des dgMP wird es möglich sein, Dosierungen und Einnahmehinweise strukturiert zu erfassen – von wöchentlichen oder unregelmäßigen Gaben bis hin zu konkreten Start- und Endterminen. Ein entscheidender Schritt für eine nutzerfreundliche und sichere Arzneimitteltherapie!  Wir haben erste Implementierungshilfen für die Anzeige von strukturierten Dosierungen im eMP für euch erarbeitet. 

Weitere Infos gibt es hier: https://mio.kbv.de/pages/viewpage.action?pageId=317851896


Digitale Praxis hautnah erleben – unser Besuch bei der KV Berlin

Vergangene Woche hatten unsere Kolleg:innen die Gelegenheit, die digitale Praxis der KV Berlin zu besuchen und innovative Anwendungen für den ambulanten Bereich zu testen. Besonders spannend war der Ausblick auf mögliche Anwendungen von AR-Brillen und patientengeführte Messgeräte zur Unterstützung der Vitalzeichenkontrolle und Anamnese in der Praxis. Ein besonderes Highlight: die Möglichkeit, verschiedene Praxisverwaltungssysteme (PVS) interaktiv zu testen. Mit Tablets konnten sich die Besucher:innen durch digitale Infotafeln navigieren und praxisnahe Prozesse selbst erleben. Diese intuitive Art der Schulung zeigt, welches Potenzial in modernen, vernetzten Systemen steckt. Unser Fazit? Die digitale Praxis bietet eine wertvolle Vorschau auf die Zukunft der ambulanten Versorgung. Schnellere, effizientere und nutzerfreundlichere Lösungen können den Alltag für Ärzt:innen, Praxisteams und Patient:innen spürbar erleichtern. Wir sind gespannt, welche Entwicklungen als nächstes getestet werden!


Hospital on FHIR® & HL7 Europe: Einblicke und Entwicklungen aus Lissabon 

Unsere MIOnaut:innenVictoria AyvaskyundSebastian Güntherwaren diese Woche beim HL/ Europe Working Group Meeting 2025 in Lissabon dabei und haben spannende Entwicklungen rund um FHIR® und HL7 begleitet!

Die weltweite Verbreitung von Hospital on FHIR® nimmt weiter zu! Immer mehr Krankenhäuser setzen auf FHIR® für den standardisierten Datenaustausch. In Portugal und Frankreich wurden erste FHIR®-basierte Lösungen implementiert und getestet.
Ein großes Thema war auch die Rolle von KI in Verbindung mit FHIR® – welche Vorteile und Herausforderungen ergeben sich? Zudem wurde die Cybersecurity-Regulierung für den grenzüberschreitenden Austausch thematisiert.

Der Fokus lag auch auf der Arbeit von HL7 Affiliates in verschiedenen Ländern sowie aktuellen HL7 Europe Spezifizierungsprojekten, darunter:

  • Base/Core
  • European Patient Summary
  • Hospital Discharge Report
  • Laboratory Report
  • Medication Prescription and Dispense


Ein besonderes Highlight: der Auftakt zur HL7 Europe Imaging Study Report Spezifizierung. Hier wurde der Scope definiert und die nächsten Schritte geplant. Zusätzlich gab es eine spannende Diskussion zur Nutzung von Terminologie-Servern – sowohl national als auch grenzübergreifend. Die Entwicklungen rund um FHIR® und HL7 in Europa zeigen, wie essenziell standardisierte Lösungen für die Interoperabilität im Gesundheitswesen sind!


Wir suchen Interviewpartner:innen!

Habt ihr euch bereits mit dem ePA Medication Service https://simplifier.net/guide/medication-service/Home?version=1.1.0 sowie den dazugehörigen mio42 Veröffentlichungenhhttps://mio.kbv.de/display/EMP1X0X0 auseinandergesetzt?

Falls ja: wir als mio42 arbeiten aktuell u. a. an der Weiterentwicklung von Implementation Guides für zukünftige Spezifikationsveröffentlichungen. Um die Bedürfnisse der MIO-Implementierer:innen möglichst genau abbilden zu können, möchten wir Pain Points sowie Wünsche von Entwickler:innen in Bezug auf eine Implementierung unserer MIOs erfassen.

Dafür sind wir auf der Suche nach Entwickler:innen, die uns für ein Interview bereitstehen. In diesen Interviews möchten wir u.a. auf folgende Punkte eingehen:

  • Wie bewertet ihr die Struktur und Inhalte des IGs?
  • Wie ist euer grober Workflow bei der Implementierung eines MIOs und wann braucht ihr welche Inhalte?
  • Wie könnte eine sinnvolle und effiziente Kommunikation aussehen? (z.B. während der Erstellung einer Spezifikation oder nach Veröffentlichung zur Kommunikation von Updates)


Habt ihr Interesse? Wir freuen uns über Rückmeldungen direkt hier per Email anhello@mio42.de

MIO-Vision am 25.03.2025: Jetzt anmelden!

In knapp 8 Wochen ist es soweit: Unsere erste virtuelle MIO-Vision 2025 findet statt! Sei dabei, wenn wir die Perspektiven, Chancen und Herausforderungen der Standardentwicklung im Jahr 2025 diskutieren.

Wann? Am 25. März 2025 von 14:00 bis 16:30 Uhr.

Themen:

  • Begrüßung & Status MIOs
  • Panel 1: Zukunft der IG-Plattformen – u.a. mitSimone Heckmann(HL7 Deutschland e.V.),Sanja Berger(Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. (DGUV)) Alexander Essenwanger (gematik) undThomas Debertshäuser(Medizininformatik-Initiative (MII))
  • MIO-Fokus Laborbefund
  • Panel 2: Perspektiven, Chancen und Herausforderungen der Standardentwicklung im Jahr 2025 mitDanny Ammon(Medizininformatik-Initiative (MII),Dr. Kai Heitmann(HL7 Deutschland e.V.),Stefan P. Höcherl(KIG),Jakob Scholz(Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL)) undBernd Greve(mio42 GmbH)


Nutze die Gelegenheit, dich mit Expert:innen aus der Branche auszutauschen und mehr über die Zukunft der Gesundheits-IT zu erfahren!

Wir freuen uns auf deine Teilnahme!

Hier geht's zur Anmeldung: MIO-Vision

5 Jahre Leidenschaft und Engagement – ein Grund zu feiern! 

Gestern durften wir beim monatlichen Teamfrühstück gleich zwei ganz besondere Jubiläen feiern:Martina SenderundKerstin Bielersind seit 5 Jahren Teil des mio42-Teams! 
Ihr habt in dieser Zeit nicht nur mit eurem Fachwissen, sondern auch mit eurem Teamgeist und eurer Begeisterung Großes bewegt. Als kleines Dankeschön gab es u.a. eine feierliche Übergabe der Jubiläumsurkunden.
Liebe Martina und Kerstin, danke, dass ihr euch jeden Tag mit so viel Herzblut für unsere gemeinsamen Ziele einsetzt. Wir freuen uns auf viele weitere Jahre mit euch!


ePA-Start

Heute, am 15.01.2025 beginnt der Rollout der elektronischen Patientenakte (ePA) in den Testregionen Hamburg, NRW und Franken – ein entscheidender Schritt für die Digitalisierung des Gesundheitswesens. Die ePA ermöglicht es, medizinische Daten sicher, standardisiert und jederzeit abrufbar zu speichern.
Auch wir bei mio42 tragen dazu bei: Mit unserenMIOsschaffen wir die Bausteine, die eine einheitliche und strukturierte Dokumentation deiner Gesundheitsdaten ermöglichen – etwa für den digital gestützten Medikationsprozess (dgMP).


Save the Date: MIO-Vision am 25.03.2025

Am 25. März 2025 von 14:00 bis 16:30 Uhr findet unsere nächste virtuelle MIO-Vision statt & ihr seid herzlich eingeladen. Sei dabei, wenn wir die Perspektiven, Chancen und Herausforderungen der Standardentwicklung im Jahr 2025 beleuchten! Tauche mit uns in die Welt der MIOs (Medizinische Informationsobjekte) ein und erfahre, wie sie die Interoperabilität im Gesundheitswesen vorantreiben.

Dich erwarten spannende Beiträge von Expert:innen aus der IOP-Community, u.a.:

Stefan P. Höcherl (KIG)
Danny Ammon (Medizininformatik-Initiative (MII))
Jakob Scholz (Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL))
Dr. Kai Heitmann (HL7 Deutschland e.V.)
Bernd Greve (mio42 GmbH)

Gestalte die Zukunft der digitalen Gesundheitsversorgung aktiv mit!

Zur Anmeldung: MIO-Vision am 25.03.2025


Save the Date: DMEA 2025 – Wir sind wieder dabei!

Vom 08. bis 10. April 2025 findest du uns auf derDMEA - Connecting Digital Healthin Berlin – Europas führender Messe für digitale Gesundheitsversorgung.
Komm vorbei, besuche uns in Halle 1.2, Stand F-105, und entdecke, wie wir gemeinsam die Zukunft der Gesundheitsbranche gestalten können. Wir freuen uns darauf, dich persönlich zu treffen, spannende Gespräche zu führen und dir unsere neuesten Lösungen rund um MIOs und die Interoperabilität in der Gesundheitsbranche vorzustellen.
Trag dir den Termin schon mal in deinen Kalender ein – wir sehen uns in Berlin!

Willkommen in 2025!

Wir hoffen, du bist gut gestartet und wünschen dir für 2025 viel Gesundheit, Erfolg und Inspiration. Dieses Jahr wartet voller spannender Möglichkeiten und Projekte – wir freuen uns darauf, gemeinsam mit dir die Zukunft des Gesundheitswesens weiter zu gestalten!

Lass uns gemeinsam durchstarten! 🚀



UI Tab
titleRund um die MIOs

Medizinische Informationsobjekte

Kbv_ext_video
Height50%
Width50%
Linkhttps://www.kbv.de/media/video-hd/boe_mios_170120_YOUTUBE.mp4

UI Expand
expandedtrue
titleWas sind medizinische Informationsobjekte (MIOs)?


Medizinische Informationsobjekte, kurz MIOs, können als digitale Informationsbausteine mit medizinischen Daten verstanden werden. Sie sollen interoperabel von jedem System im Gesundheitswesen lesbar und bearbeitbar sein. Um dies zu gewährleisten, werden medizinische Daten in einem festgelegten Format auf Basis internationaler Standards und Terminologien dokumentiert. Dadurch wird der Austausch und die Verarbeitung der Daten zwischen einzelnen Akteuren innerhalb des Gesundheitswesens, unabhängig vom genutzten Softwaresystem, ermöglicht. Auch in Krankenkassen-Apps für Versicherte werden die MIOs zum Einsatz kommen, um beispielsweise den Impfstatus darzustellen. Dabei ist es wichtig, zwischen den MIOs und der elektronischen Patientenakte (ePA) zu unterscheiden. 

Ein Beispiel für ein MIO ist der Impfpass. Er enthält verschiedene medizinische Informationen, wie Daten zum Patient oder zur Patientin, zum Impfstoff oder zu impfrelevanten Erkrankungen. Bestimmte Daten sind dabei auch für andere MIOs relevant. Aus diesem Grund hat die KBV sogenannte Basis-Profile definiert, die potenziell in allen MIOs Verwendung finden können. Dazu gehören PatientIn, Körperkenngrößen oder die Diagnose. So ist genau festgelegt, dass das Profil ‚PatientIn‘ in immer der gleichen Form beispielsweise den Namen, die Anschrift und das Geburtsdatum enthält.

Die MIOs durchlaufen verschiedene Phasen in ihrer Entwicklung, nachzulesen unter ‚MIO-Entstehungsprozess‘.

Das Konzept der MIOs stammt von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und wird in Zusammenarbeit mit Experten weiterentwickelt.


UI Expand
titleWas ist der Unterschied zwischen der ePA und den MIOs?

Die elektronische Patientenakte (ePA) und die medizinischen Informationsobjekte funktionieren Hand in Hand. In der elektronischen Patientenakte werden die medizinischen Daten einer Patientin oder eines Patienten gespeichert. Die medizinischen Informationsobjekte bestimmen dabei die Struktur dieser Daten.

Mio iconlink
Color#239398
Iconarrow_right_alt
Linkhttps://mio.kbv.de/pages/viewpage.action?pageId=53248149
LinkTitleWeiterlesen


UI Expand
titleWas ist SNOMED CT®?

Über SNOMED CT® wird im Gesundheitswesen in Deutschland seit Jahren viel diskutiert. Jeder, der nicht tief in den Fachbezeichnungen steckt, fühlt sich dabei schnell verloren. Was ist eigentlich SNOMED CT®? Wie unterscheidet es sich von der geläufigen ICD-Klassifizierung? Und vor allem: Warum verwenden wir es für die MIOs?

Mio iconlink
Color#239398
Iconarrow_right_alt
Linkhttps://mio.kbv.de/pages/viewpage.action?pageId=30146912
LinkTitleWeiterlesen


UI Expand
titleWas ist FHIR®?

Die Abkürzung „FHIR®“ bedeutet Fast Healthcare Interoperability Resources und steht für eine völlig neue Art des Datenaustauschs im Gesundheitswesen. Am Anfang der Entwicklung stand die Frage: Wie müsste der digitale Datenaustausch im Gesundheitswesen aussehen, wenn man ganz von vorne beginnen würde?

Mio iconlink
Color#239398
Iconarrow_right_alt
Linkhttps://mio.kbv.de/pages/viewpage.action?pageId=30146985
LinkTitleWeiterlesen


UI Expand
titleWas ist LOINC®?

Die Abkürzung "LOINC®" bedeutet Logical Observation Identifiers Names and Codes und ist ein internationaler Terminologiestandard zur eindeutigen Verschlüsselung von medizinischen Untersuchungen, insbesondere von Laboruntersuchungen. Der LOINC®-Code ist ein eindeutiger, dauerhafter Identifikator.

Mio iconlink
Color#239398
Iconarrow_right_alt
Linkhttps://mio.kbv.de/pages/viewpage.action?pageId=127048637
LinkTitleWeiterlesen


UI Expand
titleWas ist der MIO Viewer?

Was bringen die nützlichsten Informationen, wenn man sie nicht lesen kann? Aus diesem Grund gibt es den MIO-Viewer. Er dient dazu, medizinische Informationsobjekte (MIOs) für Menschen lesbar zu machen.

Mio iconlink
Color#239398
Iconarrow_right_alt
Linkhttps://mio.kbv.de/display/MIOATT/MIO+Viewer
LinkTitleWeiterlesen



UI Tab
titleSupport

Wir bieten verschiedene Arten der Umsetzungsunterstützung rund um unsere MIOs für IT-Unternehmen an. Hier finden Sie eine Übersicht:

Mio iconlink
Iconarrow_right_alt
Linkhttps://mio.kbv.de/display/MIOATT/MIO-Support+Formular
LinkTitleSupport-Formular

Mio iconlink
Targetfalse
Iconarrow_right_alt
Linkhttps://mio.kbv.de/display/MIOATT/MIO-IT-News
LinkTitleMIO-IT-Newsletter

Mio iconlink
Iconarrow_right_alt
Linkhttps://mio.kbv.de/pages/viewpage.action?pageId=98304216
LinkTitleAustauschplattform GitHub

Operationalisierungshinweise:

Operationalisierungshinweise sind Empfehlungen, die sich an die Softwarehersteller richten. Diese müssen sinnvoll, zweckmäßig und im gesetzlichen Rahmen angesiedelt sein. Es gibt bezüglich unserer MIOs drei Arten von Operationalisierungshinweisen. Sie werden in jedem MIO-Projekt aufgeführt.

FAQs

In jedem MIO-Projekt finden Sie eine Liste der am häufigsten gestellten Fragen zu unseren MIOs und deren Umsetzung.

Validierungspakete

Zu jedem MIO stellen wir ein Validierungspaket mit allen relevanten Dateien, die zur Implementierung des jeweiligen MIO benötigt werden (inklusive des passenden HL7-Validators), zur Verfügung. Sie finden das Validierungspaket im jeweiligen MIO-Projekt unter "Umsetzungsunterstützung". 

Veranstaltungen

In jedem MIO-Projekt finden Sie eine Liste der für dieses MIO zutreffenden Veranstaltungen.



Scroll Only

Merry Xmas

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Wir möchten uns von Herzen für ein spannendes, erfolgreiches Jahr voller Austausch, Ideen und Zusammenarbeit bei euch bedanken! 

Infomaterialien zur neuen ePA erhältlich

Liebe Praxis-, Apotheken- und Klinik-Teams,
gemeinsam mit dergematik GmbHhaben wir den dgMP (digital gestützten Medikationsprozess) entwickelt. Dieser wird der erste Anwendungsfall in der ePA für alle sein. Ziel ist es, mehr Transparenz über die Medikation der Versicherten zu schaffen und eine möglichst vollständige und zentrale Dokumentation medikationsbezogener Daten zu ermöglichen. Damit soll die Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) gestärkt werden. Ab sofort könnt ihr bei der gematik ein Infopaket zur neuen elektronischen Patientenakte (ePA) bestellen!
Egal, ob Zahnarzt- oder Arztpraxis, Apotheke oder Klinik – mit den Plakaten und Flyern unterstützt Ihr eure Patientinnen und Patienten dabei, ihre Gesundheitsdaten sicher und effizient zu verwalten.


🔹 Was ist drin?
Kompakte Materialien mit allen wichtigen Informationen rund um die Vorteile und Nutzung der ePA – verständlich und direkt einsetzbar.

👉 Jetzt bestellen und eure Patientinnen und Patienten optimal informieren!  
https://shop.gematik.de/

Feedback zum Beiratsmeeting MIO Bildbefund

Am Mittwoch trafen wir uns bereits zum 4. Mal mit unserem Beirat im MIO Bildbefund und konnten mitteilen, dass wir den ersten Entwurf fertiggestellt haben. Mit den 19 verwendeten FHIR®-R4-Profilen werden sich schon viele Untersuchungen abbilden lassen. Insb. die häufigsten Verfahren im Rahmen von Röntgen, CT und MRT können hiermit gut abgedeckt werden. Auch Informationen einer möglichen Kontrastmittelgabe sind im MIO abbildbar. Nach dem noch zu tätigenden letzten Feinschliff werden wir unser MIO Bildbefund voraussichtlich Ende Januar 2025 als Draft veröffentlichen und hoffen zunächst vor allem durch den Projektbeirat auf reges Feedback. Anschließend wollen wir die Zeit bis zu einer späteren Festlegung nutzen und eruieren aktuell Erprobungsmöglichkeiten, um das MIO auf Anwendbarkeit zu testen. Aktuell laufen dazu erste Gespräche. Bleibt gespannt! Auch eine HL7 Kommentierung ist geplant.


Save the date! 

Woop, woop! In vier Monaten findet dieDMEA - Connecting Digital Healthin Berlin statt und wir stecken natürlich schon voll in den Vorbereitungen.
Wir freuen uns, dass wir euch im kommenden Jahr wieder in der Halle 1.2 am Stand F-105 begrüßen dürfen.

Projekt-Update MIO KH-Entlassbrief

Bei der Entwicklung vonMIOslegen wir größten Wert darauf, die Versorgungsprozesse mit einzubeziehen. Daher war das MIO KH-Entlassbrief Team der mio42 zusammen mit der DKG (Deutsche Krankenhausgesellschaft e.V. ) zu Besuch bei der Charité - Universitätsmedizin Berlin. Ziel des Termins war, praxisnahe Einblicke in die Abläufe und Prozesse im Rahmen des Entlassmanagements zu gewinnen.

Wir freuen uns auf weitere Treffen. 

Ergebnisse des PraxisBarometer Digitalisierung 2024

Im Sommer 2024 hat das IGES Institut im Auftrag derKassenärztliche Bundesvereinigung (KBV)rund 3.000 Praxen online befragt. Ein zentrales Thema in diesem Jahr ist die elektronische Patientenakte (ePA), die 2025 starten soll. Die Umfrage zeigt spannende Einblicke:

➡️Die Kommunikation der Praxen wird zunehmend digitaler.
➡️ Es gibt Bedenken hinsichtlich der zeitlichen Belastung durch die ePA.
➡️ eAU und eRezept sind bereits in den Praxen etabliert.
➡️ Die Signaturdauer variiert je nach Praxisverwaltungssystem.

Spannend waren auch die Ergebnisse zu den Wünschen an dieePA. 

Ausführliche Infos zum PraxisBarometer gibt es hier nachzulesen:
https://www.kbv.de/html/praxisbarometer.php


Recap zum 2. IOP Summit vom KIG

Der 2. IOP Summit desKIG fand am 27.11.2024 in der Kulturbrauerei, Berlin statt. Das Programm am Vormittag war nicht nur mit interessanten Speakern und spannenden Themen besetzt, sondern hat auch immer wieder aufgezeigt, welchen StellenwertInteroperabilitätundMIOsfür die zukünftige Versorgung in Deutschland haben.

In der Eröffnung betonteDr. Susanne Ozegowski, dass dieePAim Jahr 2025 endlich "zum Leben gebracht werden" muss. Interoperabilität sei der Schlüssel für eine gute Versorgung, weil dadurch die Voraussetzung für einen Wettbewerb geschaffen wird, der zu mehr hilfreichen Features in der Anwendung führt.

Dass es Zeit sei, die Themen rund um die ePA jetzt auch praktisch anzugehen, betonte auchUniv.-Prof. Dr. med. Sylvia Thun. Die IT-Systeme "müssen nun beginnen, die vorhandenen Spezifikationen zu implementieren", um den Mehrwert auch in der Versorgung spürbar zu machen. 

Im Weiteren wurden die Ergebnisse aus dem Arbeitskreis Labor und der Umsetzungsstand der mio42 im Rahmen eines Panels vorgestellt. Mit dabei waren in der ModerationBettine GolasowieJakob Scholz,Ralf Degner,Michael KallfelzundUta Rippergerals Panel-Teilnehmende.

Jakob Scholz, Leiter des Arbeitskreises, lobte die Zusammenarbeit mit der mio42 GmbH und bezeichnete die Erarbeitung eines Einführungskonzeptes zum Laborbefund als zukunftsweisende Blaupause: "Wir haben sehr viel enger mit der mio42 zusammengearbeitet, als es hier physisch aussieht". Hilfreich war für den Arbeitskreis insbesondere die vorhandene Expertise zum Laborbefund, die im Projektteam rund um die Projektleiterin Uta Ripperger schon vor Jahren etabliert wurde. Michael Kallfelz, unser Abteilungsleiter für medizinische Modellierung und Terminologien, verwies auf die Wichtigkeit, eine Übertragbarkeit von Labordaten im europäischen Gesundheitsraum zu garantieren: "Wir schauen deshalb genau darauf und arbeiten mit wichtigen Institutionen zusammen. Ein gutes Beispiel ist, dass wir jetzt mitRobert Koch InstituteundMedizininformatik-Initiative (MII)zusammen arbeiten, um eine harmonische Spezifikation für Mikrobiologie zu erreichen." Zuletzt betonte Uta Ripperger, dass die Einordnung des Laborbefunds als ePA-Thema in der Roadmap zeitnah erfolgen müsse.

Abgeschlossen wurde der Vormittag mit Stimmen der Interop Council Community aus Perspektive unterschiedlicher Stakeholder-Gruppen für das Jahr 2025.Kerstin Bieler, unsere Abteilungsleiterin für Projekte und Prozesse, brachte auf den Punkt, welche Aspekte für eine erfolgreiche ePA-Einführung 2025 verfolgt werden müssen: "Ein anderer Erfolgsfaktor für gute Interoperabilität und Spezifikation ist der Blick "auf das große Ganze": Versorgungsprozesse und gute Funktionalität/UX müssen in den Blick genommen werden."


Update zum Laborbefund: Veröffentlichung aktueller Arbeitsstand


Wir freuen uns, euch ein Update zu unseremMIOLaborbefund geben zu können: Die vorläufige technische Spezifikation des MIO Laborbefund ist ab sofort verfügbar!

Der Laborbefund als ärztlich bewertetes Ergebnisdokument einer Laboruntersuchung ist ausgereift. Somit kann das MIO Laborbefund als Basis für den digitalen Versand (z.B. via KIM) von Laborbefunden dienen. Nun werden wir an der Integration des Laborbefunds in eine datenbankbasierte elektronische Patientenakte (ePA) arbeiten, die weitere Möglichkeiten eröffnet: So lassen sich z.B. gezielte Abfragen einzelner Informationen, wie etwa spezifischer Laboruntersuchungen, durchführen. Dies ist besonders nützlich für die kumulative Betrachtung zeitlicher Verläufe, vor allem bei vergleichbaren Laboruntersuchungen aus verschiedenen Laboren.

🔗 Mehr dazu hier: Projekt-Update

🔗 SIMPLIFIER: https://simplifier.net/lab1x0x0

Neu im Team

Herzlich willkommen, Victoria. 🚀

📢 Seit dem 01.11.2024 ist Victoria Köster als Prozessmanagerin bei der mio42 GmbH beschäftigt. Sie ist verantwortlich die bestehenden Versorgungsprozesse für die verschiedenen Medizinischen Informationsobjekte (MIOs) zu analysieren und darzustellen. Darüber hinaus wird sie vorhandene Prozesse überprüfen und gegebenenfalls anpassen, um eine nutzerorientierte Gestaltung der MIOs zu ermöglichen. Diese Arbeit ist für uns besonders wertvoll, da wir durch die gezielte Betrachtung der Versorgung, wertvollen Mehrwert zur Usability und auch Akzeptanz der MIOs schaffen.

Victoria ist ausgebildete Gesundheits- und Krankenpflegerin und hat drei Jahre klinische Erfahrungen im Fachgebiet der Neurochirurgie gesammelt. Bereits während ihrer Praxiszeit hat sie einen Bachelor im Gesundheits- und Pflegemanagement in Berlin sowie einen Master im Bereich der Gesundheits- und Versorgungswissenschaften an der Universität zu Lübeck absolviert. Durch die Vertiefung ihres Studiums im Bereich Digitalisierung im Gesundheitswesen bringt sie eine Vielzahl an Methoden im Bereich der Nutzer-, Aufgaben- und Anforderungsanalyse mit, welche sie gern gewinnbringend in der mio42 GmbH einsetzen möchte. Ihre Einblicke und Werkstudententätigkeiten u.a. bei Die Techniker, dem Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) im Bereich der Rehabilitation und die sehr lernintensive Zeit bei der gematik GmbH im Projektteam der ePA haben ihr neben vielen Eindrücken vor allem die Notwendigkeit und Chancen für ein digitales Gesundheitswesen nahegebracht.

Sie freut sich sehr, die Chance zu erhalten, an solch relevanten und wirkungsvollen Projekten mitzuwirken und dabei in kreativer und kollaborativer Zusammenarbeit mit Kolleg:innen der verschiedensten Disziplinen zu arbeiten.

Schön, dass du bei uns bist, Victoria! 🤗


News zum Laborbefund

Voraussetzung für die erfolgreiche Einführung des MIO Laborbefunds: Integration von LOINC®-Codes in Laborinformationssysteme 🚀

Mit Spannung wurden die Ergebnisse des Arbeitskreises „Einführungskonzept Laborbefund“ erwartet, da sie wichtige Schritte zur erfolgreichen Einführung des MIO Laborbefund beschreiben.

Ein zentrales Thema ist dabei die Integration von LOINC®-codierten Laboruntersuchungen in die Stammdatenverwaltung der Laborinformationssysteme (LIS). Um die Labore bei dieser Herausforderung zu unterstützen, arbeiten wir derzeit an einer LOINC®-Mapping-Starthilfe, die die Implementierung erleichtern soll.

Damit diese Starthilfe erfolgreich genutzt werden kann, müssen in den LIS entsprechende Funktionen existieren, um lokale Mappings abbilden zu können. Die Anforderungen gehen dabei über einfache 1:1 Mapping-Tabellen hinaus und werden auch die Abbildung von Einheiten nach UCUM sowie ggf. auch Methoden durch SNOMED CT® umfassen.

Daher treten wir gezielt in den Dialog mit LIS-Herstellern und -Nutzer:innen wieCGMLAB Deutschland GmbH,DedalusLabor GmbH, 
DORNERHealth IT Solutions,MELOSMedizinische Labor-Organisationssysteme GmbH,NEXUSAG undlabdockGmbH, um die Umsetzung aktiv zu begleiten. Jetzt ist der ideale Zeitpunkt für Labore und LIS-Hersteller, sich intensiv mit dieser Thematik auseinanderzusetzen und sich zukunftssicher aufzustellen.

Das Positionspapier des Arbeitskreises bietet darüber hinaus weitere wertvolle Empfehlungen für die umfassende technische, organisatorische und prozessuale Umsetzung.

🔗 Mehr dazu hier: https://www.ina.gematik.de/mitwirken/arbeitskreise/einfuehrungskonzept-laborbefund
🔗 Positionspapier als PDF: https://www.ina.gematik.de/fileadmin/Arbeitskreisdokumente/Final_Positionspapier_Einf_Labor.pdf

Abschließend möchten wir alle LIS-Hersteller, die Interesse an einem Austausch zu diesen wichtigen Themen haben, herzlich einladen, sich mit uns in Verbindung zu setzen.

Neu im Team

Herzlich willkommen, Daniela! 🚀

Seit dem 01.10.2024 istDaniela Demjanovskijbei der mio42 als Content-Managerin angestellt. Nach ihrem Studium in Marketing und Kommunikation hat sie fast fünf Jahre Erfahrung im Projekt- und Eventmanagement sowie im Online-Marketing Management gesammelt. Dabei hat sie online sowohl als auch offline spannende Projekte begleitet und das E-Mail-Marketing, Landing- und Contentpages sowie Online-Events gestaltet.

In ihrer neuen Position wird sie sich mit Leidenschaft der Entwicklung und Optimierung unserer Homepagewww.mio42.dewidmen – freut euch also auf unsere gemeinsame Entwicklung! 😉

Daniela schätzt eine familiäre, kollegiale Atmosphäre auf Augenhöhe und freut sich darauf, interdisziplinär zu arbeiten und sich in neue, spannende Projekte einbringen zu können.



mio42 ist Partner beim 9. Deutschen Interoperabilitätstag 

Vom 7. bis 9. Oktober 2024 findet der 9. DIT in Berlin statt. Wir sind auch in diesem Jahr wieder als Partner vor Ort dabei! Interoperabilität im Gesundheitswesen wird immer relevanter. 

Das Programm ist hier einsehbar: https://www.interop-tag.de/programm/


Unser Mitarbeiter:innen-Video ist online

Wir haben kürzlich unsere Mitarbeiter:innen befragt und wollten u.a. wissen: "Wie machst du die Versorgung besser?" und "Warum arbeitest du bei der mio42 GmbH?" Herausgekommen ist ein wirklich tolles Video! Wir sind gespannt, ob es dir auch gefällt.

Jetzt auf YouTube anschauen.

Unsere 1. MIO-Vision LIVE! fand am 05.09.2024 statt

Wir danken allen Zuschauenden, den Vortragenden sowie allen Panelteilnehmenden unserer 1. MIO-Vision LIVE! vor Ort und im Stream für diese spannende und gelungene Veranstaltung. Wer unser Event verpasst hat oder gerne nochmal hineinschauen möchte, hat in jetzt die Möglichkeit die Aufzeichnung hier auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=JZtdQR628G0 anzusehen.

Die gesamte Präsentation der Veranstaltung liegt hier ab: MIO-Vision


Projekt-Update: MIO Medikation

Die Version 1.0 des MIO eMP und AMTS-rZI wurde vom Vorstand der KBV festgelegt!Die Spezifikation ist jetzt auf unserer Webseite verfügbar: https://mio.kbv.de/spaces/viewspace.action?key=EMP1X0X0
Ein herzliches Dankeschön an alle, die sich aktiv am Prozess der MIO-Entwicklung beteiligt haben!

Update: Digital gestützter Medikationsprozess (dgMP) - Die Zukunft der Arzneimitteltherapie!

Mit der Einführung des digital gestützten Medikationsprozesses (dgMP) heben wir die Medikation auf ein neues Level!

Der dgMP besteht aus einer klar strukturierten elektronischen Medikationsliste (eML), die einen Überblick über die Medikation der letzten 12 Monate liefert und für alle Versicherten automatisch erstellt wird. Bei Bedarf wird es zusätzlich einen ärztlich kuratierten elektronischen Medikationsplan (eMP) inkl. AMTS-relevanter Zusatzinformationen (AMTS-rZI) geben. eML, eMP und AMTS-rZI sind im neuen Medication Service der elektronischen Patientenakte (ePA) zentral gespeichert. So sind für die Versicherten und deren Behandlungsteam immer die aktuellen Medikationsdaten verfügbar.

🔍 Was erwartet dich?

👉 eML: Vom Start der ePA für Alle an Zugang zu Verordnungs- und Dispensierdaten, ab ePA 3.1 die Möglichkeit zur Ergänzung und Anpassung.

👉 eMP: Individuell und ärztlich kuratierter Medikationsplan mit patientenverständlichen Informationen zur Dosierung und Anwendung.

👉 AMTS-relevante Zusatzinformationen: Wichtig für die persönliche Anamnese und Entscheidungsfindung bei der Medikation.

Mit unseren innovativen FHIR®-Profilen wird der Austausch von Gesundheitsinformationen revolutioniert – für eine bessere Patientenversorgung und mehr Effizienz im Praxissystem!

Sei gespannt auf die Möglichkeiten, die der dgMP für die Zukunft der Medikation bereithält! Weitere Infos: Konzept des dgMP 


Projekt-Update: MIO Laborbefund

In unserem letzten Beitrag im Juni 2024 haben wir über wichtige Fortschritte im Projekt MIO Laborbefund berichtet. Nun wird es Zeit euch über den aktuellen Stand und die nächsten Schritte zu informieren.

Bis Ende Q3 2024 planen wir die Veröffentlichung des aktuellen Arbeitsstandes des MIO Laborbefund. Im Anschluss werden wir die Spezifikation der datenbankbasierten Ausprägung angehen, um das Projekt weiter voranzutreiben.

LOINC®-Integration in Laboren: Die vollständige und präzise LOINC®-Codierung ist eine der größten Herausforderungen für die Einführung des MIO Laborbefund. Klare Anleitungen und Unterstützungsmaterialien sind in Arbeit, um Labore bei diesem wichtigen Schritt zu unterstützen.
Arbeitskreis des Interop Council „Einführungskonzept Laborbefund“: Um die erfolgreiche Einführung des MIO Laborbefund sicherzustellen, wurde Anfang 2024 der Arbeitskreis des Interop Council „Einführungskonzept Laborbefund“ ins Leben gerufen. Dieser Arbeitskreis befasst sich mit allen relevanten Fragestellungen, um Lösungsvorschläge zu erarbeiten und weiteren Handlungsbedarf sowie die dazugehörigen Verantwortlichkeiten zu identifizieren. Dabei stehen folgende Punkte im Fokus:
Ambulante und stationäre Prozesse regeln: Wer erstellt das MIO und lädt es in die ePA hoch? Wie erhält das beauftragte Labor Zugang zur ePA? Welche Laborbefunde müssen im Rahmen des Entlassmanagements als MIO in die ePA integriert werden, und wer trägt hierfür die Verantwortung?
Voraussetzungen schaffen: Technische, inhaltliche und organisatorische Vorarbeiten müssen vor der Einführung des MIO Laborbefund abgeschlossen sein. Dazu gehören realistische Zeitpläne, umfassende Implementierungs- und Schulungsunterstützung sowie eine Pilotierung vor dem Rollout.

Das Positionspapier des Arbeitskreises wird derzeit von den Mitgliedern erarbeitet und soll ebenfalls zum Ende des Sommers veröffentlicht werden.

Weitere Infos gibt es hier: Projekt-Update

Offene Positionen bei der mio42 

Wir suchen aktuell eine:n Mediziner:in (m/w/d) zur Analyse von (digitalen) Prozessen im Gesundheitswesen für unsere MIOs in Voll- oder Teilzeit. In der Position analysierst du den IST-Zustand aktueller Versorgungsprozesse im Gesundheitswesen und identifizierst Schwachstellen im Hinblick auf intersektorale Kommunikation, Datenflüsse und Arbeitsschritte. Weiterhin entwickelst du im Team Soll-Prozesse für die Nutzung von medizinischen Informationsobjekten (MIO) im Rahmen der elektronischen Patientenakte (https://mio.kbv.de), um die zuvor analysierten Ist-Prozesse in Hinblick auf deren Schwachstellen zu optimieren. Einblick in typische Fragestellungen kann man hier gewinnen: Versorgungsprozess anhand des Fallbeispiels Isolde Meinhardt 👉 Versorgungsprozess anhand des Fallbeispiels Isolde Meinhardt, Phase I#1SturzundEintreffendesRettungsdienstes

Die vollständige Stellenbeschreibung gibt es hier: https://kbv.hr4you.org/job/view/1414/referent-in-mio-prozesse-m-w-d?page_lang=de

Weiterhin suchen wir Verstärkung als Content Manager:in (m/w/d). 📣 Du bist kreativ, kommunikativ, bist fit im Erstellen von Content jeglicher Art (Grafik, Bewegtbild etc.) und hast auch Lust unsere Website neu zu konzipieren?

Dann bist du vielleicht unser Match! Wir suchen ab sofort Unterstützung in Voll- oder Teilzeit. Die komplette Stellenbeschreibung findest du hier: https://kbv.hr4you.org/job/view/1451/content-managerin-m-w-d?page_lang=de

Vorstellung unserer neuen YouTube-Serie

Um die Nutzung bzw. Implementierung unserer MIOs zu vereinfachen, haben wir in erster Linie für Entwickler:innen die Videoserie "Per Anhalter durch das MIOversum" erstellt. In kurzen Clips holen Sie unsere MIOnaut:innen zu den Themen: MIOs, Prozessleitfäden, UX/UI Designs, Informationsmodelle, MIOs und FHIR® sowie Support ab.

Der Link zum YouTube Channel ist https://www.youtube.com/@mio42GmbH.

Update zum dgMP

Die nächsten Schritte für den digital gestützten Medikationsprozess: Am 15.07. haben wir die Benehmensherstellung für unserMIOeMP und AMTS-relevante Zusatzinformationen gestartet. Gleichzeitig hat diegematik GmbHdie Vorabveröffentlichung der Spezifikation für dieePA3.1 zur Kommentierung durch ihre Gesellschafter freigegeben. Gemeinsam mit der gematik gehen wir den nächsten Schritt auf dem Weg zu einem digitalisierten Medikationsprozess! Zukünftig wird es damit neben der elektronischen Medikationsliste auch einen digitalen Medikationsplan in der ePA geben.

Anmeldungen zur MIO-Vision LIVE! gestartet

Im September präsentiert die mio42 GmbH ein ganz besonderes Highlight: Unsere 1. MIO-Vision LIVE! findet am 05.09.2024 in Berlin statt. In dieser hybrid stattfindenden Veranstaltung laden wir Expert:innen und Gäste aus allen Bereichen des Gesundheitswesens und der IOP-Community ein, mit uns in die Zukunft der digitalen Versorgung zu blicken.
Im Fokus stehen nicht nur unsere MIO-Updates, sondern auch spannende Panel-Diskussionen und Impulsvorträge zu den Themen Labor, PKA und dgMP.

Anmeldung geschlossen

Derzeit ist die Teilnehmergrenze erreicht. Sollten wieder freie Plätze zur Verfügung stehen, informieren wir hier auf dieser Seite.

Livestream

Die Veranstaltung wird auch als Livestream übertragen: https://mio42.de/mio-vision-live/

Die Agenda der Veranstaltung kann hier eingesehen werden: https://mio42.de/mio-vision-live/agenda/

Bei Rückfragen oder Anregungen sind wir unter kommunikation@mio42.de erreichbar.


MIO Krankenhaus-Entlassbrief: Kommentierungsergebnisse veröffentlicht

Update zu unserem MIO Krankenhaus-Entlassbrief: Die Ergebnisse der Kommentierung sind da! Uns haben weit über 100 Kommentare erreicht, die wir gemeinsam mit der DKG ausgewertet und in konkrete Verbesserungen umgesetzt haben. Vielen Dank für das produktive Feedback! Das Informationsmodell hat sich dank des Inputs nochmal stark verändert und wir analysieren jeden einzelnen Kommentar sehr gründlich, daher veröffentlichen wir die Ergebnisse erst jetzt.

Mio iconlink
Targetfalse
Iconarrow_right_alt
Linkhttps://mio.kbv.de/display/KHE1X0X0/Kommentierungsergebnisse
LinkTitleZu den Ergebnissen

eHealth-Podcast-Folge zu den MIOs

Wir freuen uns, dass sich Folge Nummer 150 des bekannten eHealth-Podcasts mit den MIOs beschäftigt! Kerstin Bieler, Abteilungsleiterin für Projekte und Prozesse, stand Christian Wache Rede und Antwort. Absolute Hörempfehlung: https://www.ehealth-podcast.de/folge-150-mio42/

DMEA 2023

In diesem Jahr waren wir erstmalig als Austeller auf der DMEA! In verschiedenen Sessions haben wir unsere MIOs präsentiert. Unsere Projektleiterin Uta Ripperger sprach über den Pflege-Überleitungsbogen im Rahmen des Seminars "Continuity of Care in Nursing" und unsere Abteilungsleiterin Kerstin Bieler beantwortete die Fragen vieler Interessierter im Panel "Ein MIOversum für die ePA - Vision für die ePA-Inhalte". 

Informationen, Bilder und Eindrücke haben wir hier zusammengefasst:

Mio iconlink
Iconarrow_right_alt
Linkhttps://mio.kbv.de/display/MIOATT/DMEA+2023
LinkTitleDMEA 2023

Die Inhalte der ePA bekommen ein neues Gesicht: mio42 und bvitg entwickeln MIO-Anzeigemöglichkeiten

Die elektronische Patientenakte (ePA) soll endlich in der Versorgung ankommen - mit diesem Ziel entwickeln die mio42 GmbH und der Bundesverband der Gesundheits-IT - bvitg e.v. gemeinsam ein Proof Of Concept zur Anzeige eines MIO, der für möglichst viele Systeme einsetzbar sein wird.

Mio iconlink
Targetfalse
Iconarrow_right_alt
Linkhttps://mio.kbv.de/display/MIOATT/Pressemitteilungen
LinkTitleZur Pressemitteilung






...