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MIO Telemedizinisches Monitoring

Rechtlicher Rahmen

Die Entwicklung des vorliegenden MIOs zum Telemedizinischen wurde durch eine gesetzliche Vorgabe angestoßen, die in folgenden zwei Paragraphen des SGB V verortet ist:

  • § 355 Abs. 2d SGB V: Die KBV trifft erstmals bis zum 30. Juni 2022 die notwendigen Festlegungen für die semantische und syntaktische Interoperabilität von Daten, die im Rahmen des telemedizinischen Monitorings verarbeitet werden. Die Festlegungen nach Satz 1 sind fortlaufend fortzuschreiben.
  • § 367a SGB V: In der Vereinbarung [über technische Verfahren bei telemedizinischem Monitoring] (…) ist vorzusehen, dass den Versicherten therapierelevante Daten in einem interoperablen Format nach § 355 Absatz 2d zur Verfügung gestellt werden.

Noch ergänzen:

  •  GBA-Beschluss für die Aufnahme von Telemedizinischem Monitoring bei PatientInnen mit Herzinsuffizienz in die Regelversorgung
  •  Ggf EBM-Beschluss für die Vergütung ärztlicher Leistungen zum Telemedizinischem Monitoring bei PatientInnen mit Herzinsuffizienz in der Regelversorgung

Fachliche Entwicklungsgrundlage MIO

Entwurf auf Basis einer E-Mail im Rahmen der VESTA-Projekt-Anfragen:

  • Abbilden mit dem MIO möchten wir eine Art Befundbericht, der ärztlich verfasst ist und in dem die Messwerte, die im Rahmen der telemedizinischen Versorgung erhoben werden, aufgeführt, zusammengefasst und bewertet werden.
  • Darüber hinaus möchten wir ermöglichen, eine ganzheitliche Abbildung der krankheitsspezifischen medizinischen Informationen (hier: chronische Herzinsuffizienz) in das MIO einzupflegen, also z.B. Informationen über Anamnese, Diagnosen, Geräte/Implantate, Medikation und geplantem Prozedere.
  • Ersteller des MIO kann das Telemedizinische Zentrum (TMZ) oder die primär behandelnde ärztliche Person (PBA) sein, hierbei soll nach Möglichkeit eine Wiederverwendbarkeit der Informationen aus dem Primärsystem (PVS/KIS) gewährleistet sein.
  • Einsehbar ist ein in die ePA eingestelltes MIO für den/die PatientIn selbst und für alle beteiligten behandelnden Personen mit ePA-Zugriff.
  • Darüber hinaus ist bei allen MIOs die Möglichkeit einer sogenannten „Forschungsdatenspende“ vorgesehen, mit der ein/e PatientIn freiwillig die strukturierten medizinischen Daten für die Forschung zur Verfügung stellen kann.
  • Zusammenfassung des Datenflusses:
    Image Removed
  • Es ist zu erwarten, dass weitere Use Cases im Bereich der telemedizinischen Versorgung anderer Krankheitsbilder in perspektivischen Fortschreibungen relevant werden, sobald diese in die Regelversorgung aufgenommen werden.

Weitere Entwicklungen im MIO-Kontext

Im Folgenden werden exemplarisch einige vergleichbare Entwicklungen im In- und Ausland beschrieben, die im Kontext Telemedizinisches Monitoring relevant sind. Dies stellt keine abschließende Auflistung aller Entwicklungen dar.

Arbeiten in Deutschland

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Arbeiten und Entwicklungen im europäischen Ausland

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Arbeiten und Entwicklungen im nicht europäischen Ausland

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Fazit

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Referenzen

1 
2 
3 

-- es folgt: Vorgaben aus dem Template, bitte nach Finalisierung der Seite löschen--

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titleSeitenhierarchie

Diese Seiten (Hintergrundinformationen sowie untergeordnete Seiten) werden jetzt nicht unter eine Version des MIO dargestellt, sondern übergreifend. Zur besseren Handhabung des Template-Bereichs sind sie dennoch hier verblieben.

Einordnung im veröffentlichten MIO-Bereich hier analog U-Heft:Image Removed

Keine Duplizierung auf Versionsebene des MIOs (siehe U-Heft): Image Removed

Info
titleReferenzen

Sofern auf Quellen wie Studien/Vorgaben/Gesetze etc. verwiesen wird und diese Online verlinkt werden können, die Verknüpfung einfügen über "Verknüpfung einfügen - Webverknüpfung" (nicht über das Makro MIO Icon Link). Sofern die Quellen nicht online verfügbar sind, kann mit Referenzen gearbeitet werden.

Folgende Informationen sind im Dokument Hintergrundinformationen recherchieren/zu dokumentieren:

  • rechtliche oder formale Vorgaben? 
  • Best Practices?
  • Richtlinien von Fachverbänden o.ä. vorhanden?

Bestehende Arbeiten und Vorgaben zu MIO

Hier kann in einem kurzen Einleitungstext auf die folgenden Inhalte eingegangen werden. 

Baustein: Im Folgenden werden exemplarisch einige Arbeiten und Vorgaben im In- und Ausland beschrieben. Dies stellt keine abschließende Auflistung aller Arbeiten zum MIO dar.

Hinweis

Bei bestehenden Arbeiten ist die explizite Nennung von ausschließlichen Industrieprodukten zu vermeinden. Gibt es Vorarbeiten von Verbänden und Vereinen können diese genannt werden. Bei Lösungen/ Umsetzungen von einzelnen Kassen ist darauf zu achten, dass keine Industrieprodukte benannt werden, sondern die Lösung als Lösung der Kasse XYZ genannt wird.

Arbeiten in Deutschland

  •  Text ergänzen
  •  Prüfen: Medizininformatikinitiiative / HL7 / vesta-Inhalte / Inhalt bei Gesundheitsakten / Apps?
  •  Wenn möglich erwähnen, ob FHIR genutzt wird sowie ob die Inhalte kodiert werden und wenn ja, mit welchem Code-System.

Arbeiten und Vorgaben im europäischen Ausland

  •  Text ergänzen
  •  Prüfen insbesondere: HL7/FHIR im Ausland, z.B. Niederlande?
  •  Wenn möglich erwähnen, ob FHIR genutzt wird sowie ob die Inhalte kodiert werden und wenn ja, mit welchem Code-System.

Arbeiten und Vorgaben im nicht europäischen Ausland

  •  Text ergänzen
  •  Wenn möglich erwähnen, ob FHIR genutzt wird sowie ob die Inhalte kodiert werden und wenn ja, mit welchem Code-System.

Fazit

  •  Text ergänzen
  •  Kann auf anderen Arbeiten aufgebaut werden? 
  •  Gibt es bereits länderübergreifende Standards / Vorgehensweisen?
  •  falls sinnvoll: betonen, welche Arbeiten sind besonders passend und besonders berücksichtigt/geprüft?

...

Stand: 

  •  Zeitpunkt ergänzen

References

  1.  Referenz
  •  Referenzen ergänzen

Anwendungsszenarien

In Anwendungsszenarien wird das Szenario wird das Eintragen von Daten in einen Patientenbericht durch die/den Primär behandelnde(-n) Ärztin / Arzt beschrieben

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Anwendung und Anwendergruppen

In Anwender und Anwendergruppen wird beschrieben, wie das MIO angewendet werden kann und welche Gruppen von Personen es benutzen wird.

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Hintergrundinformationen

In den Grundlagen sind Informationen zu den rechtlichen Rahmen, die fachliche Entwicklungsgrundlage eines MIOs, die Weiterentwicklungen im MIO-Kontext, das Fazit oder die Querverweise hinterlegt.

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Informationsmodell

Das Informationsmodell stellt die fachlichen Inhalte hierarchisch dar. Es soll dabei besonders dem medizinischen Fachpublikum eine Übersicht über die Inhalte bieten.

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Nutzen des MIO

Im Nutzen des MIOs wird beschrieben, welchen Nutzen das MIO für versicherte Personen und ärztliches und medizinisches Personal hat.

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