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Assistierte MIOs sind MIOs zu Themen, die von externen Organisationen wie Fachgesellschaften, Hochschulen oder Anbietern von IT-Lösungen (fortlaufend "Projektpartner" genannt) an die KBV herangetragen werden. Die KBV verfolgt mit dieser Möglichkeit eine Community-artige Entwicklung der MIOs. Wie in anderen offenen Projekten sollen viele Beteiligte mitarbeiten und so einen Beitrag beisteuern können. mio.kbv.de soll sich zu einer offenen Plattform der Zusammenarbeit entwickeln. Als Vergleich könnte hier Wikipedia oder der Linux-Kernel herangezogen werden.
Die Erstellung von assistierten MIOs wird von den Projektpartnern vorangetrieben und durch die KBV/mio42 unterstützt. Die Projektpartner übernehmen die Erarbeitung des MIO. Die KBV/mio42 übernimmt die Qualitätssicherung im Sinne der Vereinheitlichung von MIOs sowie die formale Festlegung des MIO.
Nachfolgend wird der Prozess für assistierte MIOs - von der MIO-Idee bis zum Support - vorgestellt.
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Wie entstehen MIOs?
Die Erstellung von Medizinische Informationsobjekten (MIOs) erfolgt in mehreren Phasen.
Der Startpunkt ist ein Konzept für ein versorgungsrelevantes, technisch spezifiziertes Modell, welches in eine elektronische Patientenakte verfügbar gemacht werden kann. Das Konzept kann, muss aber nicht, auf einer Papiervorlage fußen.
Erwartungsgemäß ergeben sich aus der Nutzung bzw. Anwendung des definierten MIO bestimmte Vorteile für die Nutzer- bzw. Anwendergruppen.
Die KBV bietet ihre Expertise bei der Erstellung eines MIO unterstützend an.
Wenn Sie also Interesse an der Erstellung eines MIO haben. bitten wir Sie, folgendes Dossier (Verlinkung Dossier) auszufüllen und an mio@kbv.de zu schicken. Sollten Sie vorab Fragen zum Dossier haben, können Sie sich gern an ebendiese E-Mail-Adresse an uns wenden. Wir werden das Dossier prüfen und uns bei Rückfragen an Sie wenden. Nach sorgfältiger Prüfung der eingereichten Unterlagen werden wir Ihnen Rückmeldung geben, ob das MIO in dieser Form umgesetzt wird oder nicht.
Nach dem Auftrag wird der Prozess initiiert
Wenn das MIO umgesetzt werden soll, beginnt die sogenannte Initiierungsphase. In dieser Phase werden in gemeinsamen Gesprächen der Erstellungsprozess konkretisiert und wichtige Fragestellungen beantwortet.
Die drei wichtigsten, zu klärenden Aspekte dieser Phase sind die Verteilung der Arbeitsschritte, die Festlegung des zeitlichen Rahmens sowie die Aufstellung der Projektteams.
Die Erstellung des MIO
Der zeitliche Rahmen ist definiert, die Projektteams sind aufgestellt und die Arbeitspakete klar verteilt. Das MIO kann inhaltlich definiert werden!
Die Erstellung eines MIO setzt sich aus drei wesentlichen Arbeitspaketen zusammen. Die Beschreibung dieser Arbeitspakete sowie die verwendeten Werkzeuge für die Umsetzung der Inhalte sind in folgender Tabelle aufgeführt:
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Die fachlichen Inhalte eines MIO werden in einem konzeptionellen Informationsmodell hierarchisch und mithilfe verschiedener Elemente dargestellt. Es soll dabei besonders dem medizinischen Fachpublikum eine Übersicht über die Inhalte bieten.
Ein Anwendungsszenario beschreibt, ob und wie häufig ein bestimmtes Element, welches im konzeptionellen Informationsmodell dargestellt wird, bei der Befüllung des MIO vorliegen kann bzw. muss.
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art-decor
Confluence
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SNOMED CT®
Bei Bedarf zusätzlich LOINC®, ICD, ATC.
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Excel
art-decor
Confluence
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forge
Simplifier
Confluence
