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Unter Nutzung des MIO soll sich die Versorgungskontinuität bei der Behandlung chronischer Wunden im Sinne einer lückenlosen, kontinuierlichen und konsequenten Versorgung auch bei einem Wechsel des Settings verbessern. Dies geschieht durch zeitnahe und passgenaue Information der AkteurInnen in den empfangenden Einrichtungen. Zudem hängt der Erfolg der Behandlung chronischer Wunden stark von der Mitwirkung der Betroffenen ab. Ein Wundüberleitungsbogen als MIO der patientengeführten ePA kann hier durch Einbeziehung der PatientInnen deren Mitwirkung fördern. Durch diese Einflüsse kann eine Verkürzung der Wundheilungsdauer (bzw. Eröffnen der Möglichkeit zur Heilung) mit entsprechenden positiven Konsequenzen für Leidensdruck, Personal- und Ressourceneinsatz und Behandlungskosten erfolgen. Der Überleitungsbogen Chronische Wunde ist somit ein interprofessionelles und intersektorales Dokument.
Wo stehen wir?
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