Versionen im Vergleich

Schlüssel

  • Diese Zeile wurde hinzugefügt.
  • Diese Zeile wurde entfernt.
  • Formatierung wurde geändert.

...

scroll-pdftrue
scroll-officetrue
scroll-chmtrue
scroll-docbooktrue
scroll-eclipsehelptrue
scroll-epubtrue
scroll-htmltrue

...

hiddentrue

Informationen zum Export der Seite in einem PDF

...

0artefakt

Anwendung

...

Metadata (Metadata Plugin)
0version
1.0.0

...

Metadata (Metadata Plugin)
0mio
Muster-MIO

Anwendung

Das MIO PKA soll aufgrund ihrer Charakteristik ständig fortgeschrieben werden, sodass alle behandlungsrelevanten Informationen zu einer Person jederzeit abrufbar sind. Konkret bedeutet dies auch, dass primär die aktuell relevanten Informationen zu einer behandelten Person gepflegt versicherten Person dokumentiert werden müssen, um eine realistische Einschätzung zum Gesundheitszustand zu gewährleisten.

Unterschieden werden drei mögliche Anwendungsszenarien:

  1. Inland - kein Notfall: Berechtigung der behandelnden Personen Zugriffsberechtigung für eine behandelnde Person erteilt durch die versicherte Person vor Ort oder über das Frontend der versicherten Person.
  2. Inland - Notfall: Keine Einwilligung durch PatientIn im Notfall notwendig. Der Jedoch kann der Zugriff auf die Daten der Patientenkurzakte kann nur in Verbindung  Verbindung mit der eGK oder der sogenannten "digitalen Identität" erfolgen.
  3. Ausland - kein Notfall: Berechtigung Zugriffsberechtigung für eine behandelnde Person im europäischen Ausland wird durch die versicherte Person erteilt. Ein Notfallszenario ist im EU-weiten Kontext ist aktuell nicht vorgesehen.

Innerhalb der ePKA Online-Anwendung ist der Zugriff auf die Notfalldaten und DPE zu unterscheiden. Für LeistungserbringerInnen gelten unverändert dieselben Zugriffsrechte (Quelle: NFDM Version 1.6.0) auf Daten der ePKAOnline-Anwendung, die bei einem Zugriff auf diese Daten auf der eGK gelten.  Dies Dies gilt sowohl für den Zugriff bei einer einwilligungsfähigen versicherten Person als auch für den Zugriff im Rahmen eines Notfalls bzw. einer versicherten Person, die nicht einwilligungsfähig ist. Für die versicherte Person gelten grundsätzlich ebenso die gleichen Zugriffsrechte wie bisher.  Neu Neu ist, dass die versicherte Person künftig auch berechtigt ist, Notfalldaten in der ePKA Online-Anwendung eigenständig zu lesen und zu löschen. Wie schon beim Notfalldatensatz der eGK umgesetzt, sollen Versicherte aus medizinischen Gründen auch den Notfalldatensatz der ePKA Online-Anwendung nur als Ganzes verbergen oder löschen dürfen.

Anwendergruppen

Notfalldatensatz als Teil des MIO PKA:

  • Versicherte Person (Lesen, Löschen)
  • Behandelnde Personen und MitarbeiterInnen medizinischer Institutionen aus dem ambulanten und stationären Sektor, z.B. ÄrztInnen, FachärztInnen, ZahnärztInnen etc. (Anlegen, Schreiben, Aktualisieren, Lesen, Löschen)
  • ApothekerInnen und pharmazeutisches Personal sowie psychologische PsychotherapeutInnen (Lesen)
  • RettungsassitentInnen RettungsassistentInnen (Lesen)

Persönliche Erklärungen als Teil des MIO PKA:

  • Versicherte Person (Anlegen, Schreiben, Aktualisieren, Lesen, Löschen)
  • Behandelnde Personen und MitarbeiterInnen medizinischer Institutionen und MitarbeiterInnen aus dem ambulanten und stationären Sektor, z.B. ÄrztInnen, FachärztInnen, ZahnärztInnen etc. (Schreiben, Aktualisieren, Lesen, Löschen)
  • ApothekerInnen und pharmazeutisches Personal sowie psychologische PsychotherapeutInnen (Lesen)
  • RettungsassitentInnen RettungsassistentInnen (Lesen)

Abhängig von der Anwendergruppe und von der Art der Zugriffsberechtigung ist die eine sogenannte PIN-Eingabe notwendig. Nähere Informationen dazu sind im Arbeitskonzept Notfalldatenmanagement nachzulesen.

  •  Stand: Datum einfügen (Monat Jahr)

NFDM Version 1.6.0 nachzulesen. Die Spezifikation zur Online-Anwendung ist noch nicht veröffentlicht.