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Am Fall von Frau Elfriede Schlosser haben wir hier beispielhaft skizziert, wie es in einem Softwaresystem dargestellt werden könnte. Die Darstellung wurde in Zusammenarbeit mit der Recare Deutschland GmbH erstellt, einer cloudbasierte Plattform zur Planung und Durchführung von nachgelagerten Versorgungsbedürfnissen nach stationären Krankenhausaufenthalten. Bei der Darstellung des hier aufgeführten fiktiven Fallbeispiels geht es um eine Überleitungssituation aus dem Krankenhaus in eine Kurzzeitpflegeeinrichtung. Durch die Standardisierung des PIO Überleitungsbogens können die Daten automatisch in die Recare Plattform übernommen werden, um die Daten danach in die einrichtungsspezifische Pflegedokumentations-Software bei der entsprechenden Nachversorgungseinrichtung zu übertragen.
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Basierend auf einem pseudonymisierten Versorgungsprofil werden registrierte Nachversorgungseinrichtungen (stationäre und ambulante Pflege, Reha-Einrichtungen) mit passenden Versorgungsangeboten angefragt. Ihre Versorgungsbereitschaft können diese ebenfalls über die Plattform signalisieren. Nach Rücksprache mit dem Patienten erfolgt durch die sendende Einrichtung die Rückbestätigung der Versorgung und im Anschluss die Freigabe der Daten. Die Datenübertragung erfolgt dabei komplett Ende-zu-Ende-verschlüsselt, sodass Recare zu keiner Zeit Zugriff auf die personenbezogenen Patientendaten erhält. Somit wird höchsten Datenschutzanforderungen und gesetzlichen Vorgaben an den Umgang mit Patientendaten entsprochen. Auch Patientenbeförderungs- und Hilfsmittelsuchen lassen sich über die Plattform realisieren. Heute verbindet Recare ca. 640 Akut- und Rehakliniken mit ca. 15.000 Nachversorgern. Mehr Informationen unter www.recaresolutions.com |
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