Versionen im Vergleich

Schlüssel

  • Diese Zeile wurde hinzugefügt.
  • Diese Zeile wurde entfernt.
  • Formatierung wurde geändert.

...

Für Abkürzungen und Begriffserklärungen siehe Glossar & Abkürzungsverzeichnis, Phase I.

...


UI Text Box
typeinfo

Definition medikationsbezogene Grundprozesse

Medikationsbezogene Grundprozesse sind Teilprozesse, die wiederholt vorkommen und wesentliche Kernelemente des Medikationsprozesses darstellen. Um die Darstellung der dgMP-Szenarien und der Versorgungsprozesse der klinischen Fallbeispiele zu verschlanken und übersichtlicher zu gestalten, werden die Grundprozesse dort als Subprozesse zugeklappt, also in einer Überschrift zusammengefasst, dargestellt. Die aufgeklappte, also ausführliche Darstellung der Grundprozesse befindet sich auf dieser Seite.


Mio iconlink
Iconarrow_forward
Linkhttps://mio.kbv.de/display/EMP1X0X0/Prozessleitfaden%2C+Phase+I#:~:text=in%20der%20Erarbeitung.-,Legende,-f%C3%BCr%20die%20auf
LinkTitleBPMN-Legende

...

UI Expand
titleGrundprozess "Anamnese (medikationsbezogen)"


Die medikationsbezogene Anamnese findet in der Regel im im direkten Gespräch mit  mit dem/der Patient:in statt. Die in der ePA gespeicherten gespeicherten Dokumente können dabei eine wesentliche Unterstützung bieten bieten und die darin enthaltenen Daten  Daten können bei Bedarf in das Primärsystem übernommen werden

Zunächst werden der der aktuelle Medikationsstatus und  und ggfs. bekannte arzneimittelbezogene Probleme (ABP) erhoben erhoben. Hierbei können die die eML und der Medikationsplan Medikationsplan ausgelesen werden. Sind noch noch weitere Informationen nötig  nötig oder erwünschterwünscht, kann zum Beispiel mit Hilfe der Filter-Funktionalitäten im Medication Service der ePA eine entsprechende Medikationshistorie (eML, Medikationsplan) nachgeladen werden. Außerdem können Vorbefunde und klinische Daten  Außerdem können Vorbefunde und klinische Daten mit Hilfe der in der ePA gespeicherten Dokumente (wie z.B. Laborbefunde, Arztbriefe, etc.) erhoben werden.



Section


Column
width70%

Prozessdarstellung in BPMN


Column
width30%

Verlinkung zu Grund- und Basisprozessen

  • keine


Legende

  • grün: Medikations-Task mit Bezug zu dgMP-Artefakten
  • rot: Start / Stopp des Prozesses



...

UI Expand
titleGrundprozess "Medikationsvorschlag"


Im Rahmen des Medikationsprozesses kann es dazu kommen, dass eine nicht verordnungsberechtigte Person eine Verordnung eine nicht verordnungsberechtigte Person eine Verordnung für eine verordnungsberechtigte Person Person vorbereitet. Dies ist zum Beispiel regelhaft der Fall, wenn Stationsärzt:innen durch Stationsapotheker:innen unterstützt werden. In diesem Falle können die Stationsapotheker*innen einen Medikationsvorschlag im Primärsystem vorbereiten, welcher im Verlauf von den Stationsärzt:innen verordnet wird. Dies gilt ebenso für die Vorbereitung von Wiederholungsrezepten durch medizinische Fachangestellte (MFA), zum Beispiel in der hausärztlichen Praxis.

Ist ein Medikationsbedarf ein Medikationsbedarf festgestellt worden, wird der Medikationsvorschlag der Medikationsvorschlag durch die nicht verordnungsberechtigte Person vorbereitet. Dabei können die die in der ePA gespeicherten sowie weitere Daten unterstützend hinzugezogen hinzugezogen werden. Im Rahmen einer stationären Aufnahme wären dies zum Beispiel die Anamnesedaten, inklusive der eML, dem Medikationsplan und den AMTS-relevanten relevanten Zusatzinformationen. Die Erstellung des Medikationsvorschlags beinhaltet idealerweise bereits eine AMTS AMTS-Prüfung, welche wenn möglich softwaregestützt erfolgen sollte. Ergeben sich hierbei Arzneimittelbezogene Probleme (ABP), werden diese auf Relevanz geprüft. Sind die ABP relevant, muss ein neuer Medikationsvorschlag erstellt werden. Dies wird so oft oft wiederholt, bis der gesamte Medikationsbedarf gedeckt ist. 

Der vollständige vollständige Medikationsvorschlag wird an die verordnende Person übermittelt.



Section


Column
width70%

Prozessdarstellung in BPMN


Column
width30%

Verlinkung zu Grund- und Basisprozessen

  • keine


Legende

  • grün: Medikations-Task mit Bezug zu dgMP-Artefakten
  • rot: Start / Stopp des Prozesses
  • orange: Zwischenereignis/-prozess, welches einen nicht näher definierten Zeitraum einnehmen kann



...

UI Expand
titleGrundprozess "Medikationsentscheidung & Verordnung"


Ist zum Beispiel im Rahmen der Anamnese und/oder der Diagnosestellung ein Medikationsbedarf ein Medikationsbedarf festgestellt worden, müssen eine Medikationsentscheidung eine Medikationsentscheidung getroffen und eine Verordnung ausgestellt werden.

Dabei können, neben den im direkten Patientenkontakt erhobenen Daten, die die in der ePA gespeicherten sowie weitere Daten unterstützend hinzugezogen hinzugezogen werden. Dies umfasst zum Beispiel Vorbefunde, die eML, den Medikationsplan und die AMTS-relevanten Zusatzinformationen. Im Rahmen der Medikationsentscheidung muss außerdem eine AMTS AMTS-Prüfung Prüfung durchgeführt werden, welche, wenn möglich, softwaregestützt erfolgen sollte. Ergeben sich hierbei Arzneimittelbezogene Probleme (ABP), werden diese auf Relevanz geprüft. Sind die ABP relevant, muss eine neue Medikationsentscheidung getroffen werden. Dies wird so oft oft wiederholt, bis der gesamte Medikationsbedarf gedeckt ist. 

Im Anschluss muss eine Patientenaufklärung eine Patientenaufklärung zur richtigen Einnahme / Anwendung durchgeführt werden.

Außerdem muss die die Medikation im Primärsystem verordnet werden werden, wobei mindestens die Pflichtangaben laut (e)Rezept zu erfassen sind.

Anmerkung: Wichtig für das Verständnis ist, dass diese Verordnung noch keine keine Verschreibung in Form eines (e)Rezeptes darstellt. Da nicht jede Verordnung zwangsläufig eine Rezeptierung (Verschreibung) nach sich zieht, sind dies formal getrennte Prozessschritte, auch wenn die Verordnung & Rezeptierung einer Medikation grundsätzlich ein organischer Prozess ist, dessen einzelne Schritte in der (gedanklichen) Ausführung fließend ineinander übergreifen können (beim dgMP beim dgMP - Szenario "Verordnung und ggfs. Rezeptierung einer Medikation durch eine/n Ärzt:in" ausführlicher beschrieben).



Section


Column
width70%

Prozessdarstellung in BPMN


Column
width30%

Verlinkung zu Grund- und Basisprozessen

  • keine

Legende

  • grün: Medikations-Task mit Bezug zu dgMP-Artefakten
  • rot: Start / Stopp des Prozesses
  • orange: Zwischenereignis/-prozess, welches einen nicht näher definierten Zeitraum einnehmen kann



...

UI Expand
titleGrundprozess "Erstellung eRezept"


Ist eine Verordnung erstellt worden und ist die Rezeptierung dieser Verordnung (Medikation) nötig, wird nach Möglichkeit ein eRezept erstellt. Nach ärztlichem Ermessen und bei entsprechender Delegationsfähigkeit kann das (e)Rezept durch ärztliches Assistenzpersonal vorbereitet werden.

Anmerkung: Da  Da nicht jede Verordnung zwangsläufig eine Rezeptierung (Verschreibung) nach sich zieht, sind dies formal getrennte Prozessschritte, auch wenn die Verordnung & Rezeptierung einer Medikation grundsätzlich ein organischer Prozess ist, dessen einzelne Schritte in der (gedanklichen) Ausführung fließend ineinander übergreifen können (beim dgMP beim dgMP - Szenario "Verordnung und ggfs. Rezeptierung einer Medikation durch eine/n Ärzt:in" ausführlicher beschrieben).

Zunächst werden alle  Daten zur Verordnung im eRezept erfasst (mindestens eRezept-Pflichtinformationen erfasst, PS sollte per Anzeige unterstützen, welche Informationen verpflichtend anzugeben sind und welche optional sind). Dabei kann erfolgt eine digitale Unterstützung durch das Primärsystem im Sinne des digital gestützten Medikationsprozesses erfolgen, das heißt die in der vorher durchgeführten  Verordnung erfassten Daten können "weiterverwendet" und das eRezept somit automatisch befüllt werden. So entfallen Doppeleingaben.

Anmerkung: Diese Funktionalität ist bereits jetzt schon in vielen Primärsystem-Verordnungsmodulen etabliert.

Möchte die verordnende Person noch weitere, optionale Informationen erfassen, ist dies ebenfalls möglich. Zum Schluss Im Anschluss muss das eRezept durch eine   qualifizierte elektronische Signatur (elektronischer Heilberufsausweis (eHBA) nötig) validiert werden. Dies ist, wie gewohnt, als Einzel-, Stapel- oder Komfortsignatur möglich. Die Signatur ermöglicht dem Primärsystem die die Übermittlung an den eRezept-Fachdienst, welcher den Verordnungsdatensatz automatisch in der ePA speichert (eML). Soll das eRezept unmittelbar zur Einlösung gelangen können, empfiehlt es sich, den Verordnungsvorgang mit der Einzel- oder Komfortsignatur abzuschließen.



Section


Column
width70%

Prozessdarstellung in BPMN


Column
width30%

Verlinkung zu Grund- und Basisprozessen

  • keine


Legende

  • rot: Start / Stopp des Prozesses



...

UI Expand
titleGrundprozess "Aktualisierung medikationsrelevanter Daten"


Soll eine eine Änderung oder Neuerhebung/-erstellung medikationsrelevanter Daten  (zum Beispiel Verordnungen, AMTS-relevante Zusatzinformationen (AMTS-rZI) und / oder andere klinische bzw. administrative Daten) in der ePA gespeichert werden, muss zunächst der  aktuelle Medikationsplan (ggfs. inklusive AMTS-rZI) aus der ePA heruntergeladen und angezeigt angezeigt werden (technische Voraussetzung). 

Nach Nach der Sichtung der bereits vorhandenen Daten werden die entsprechenden Daten neu eingetragen, aktualisiert oder gelöscht. Dabei unterstützt das Primärsystem im Sinne des digital gestützten Medikationsprozesses die Eintragung elektronisch (Komfortfunktionen), sodass durch Datenübernahmen (zum Beispiel aus der eML, dem Verordnungsmodul, der Patienten-/Stammkundenkartei insgesamt und / oder einer Arzneimitteldatenbank) eine Doppeleingabe von Informationen vermieden werden kann.

Im Anschluss wird der Medikationsplan lokal gespeichert. Dies ermöglicht die Einsicht in den Medikationsplan nach Abschluss der Konsultation sowie den späteren Abgleich von zwischenzeitlichen Änderungen bei einer neuen Konsultation. Im Kontext der Apotheke ist eine lokale Speicherung nur bei Zustimmung im Rahmen der Stammkundenkartei möglich.

Sofern es keinen Patientenwiderspruch gibt, erfolgt als nächstes die Speicherung in der ePA. (Anmerkung: Auch bei grundsätzlicher Zustimmung zum dgMP bleibt ein Patientenwiderspruch gegen einzelne Einträge, zum Beispiel bei Ableitbarkeit einer potentiell stigmatisierenden Diagnose, möglich). Auch ein Ausdruck des Medikationsplans als Bundeseinheitlicher Medikationsplan (BMP) ist auf Patientenwunsch hin möglich (Anmerkung: ohne QR-Code, Anpassung des Formats erfolgt in Abstimmung mit AG BMP, bestehend aus KBV, BÄK und DAV).



Section


Column
width70%

Prozessdarstellung in BPMN


Column
width30%

Verlinkung zu Grund- und Basisprozessen

  • keine


Legende

  • grün: Medikations-Task mit Bezug zu dgMP-Artefakten
  • rot: Start / Stopp des Prozesses



...

UI Expand
titleGrundprozess "Dispensierung Medikation"


Möchte ein/e Patien:in Soll ein (e)Rezept in der Apotheke einlöseneingelöst werden, muss dieses zunächst zunächst auf formale Fehler geprüft werden. Wird ein Fehler gefunden, muss geprüft werden, ob eine Korrektur durch die verordnende LEI nötig ist. Ist dies nicht der Fall, kann eine Korrektur durch den/die Apotheker:in vorgenommen werden. Ist jedoch eine Korrektur durch die verordnende LEI nötig, muss geprüft werden, ob eine Rücksprache mit dieser erfolgen kann. Ist dies nicht der Fall, muss der Vorgang abgebrochen werden und der/die Patient:in wird an die verordnende LEI verwiesen. Wird die  verordnende LEI erreicht, ist zu prüfen, ob eine Korrektur erfolgen kann. Wenn nein, kommt es ebenfalls zu einem Abbruch des Vorgangs und der/die Patient:in die einreichende Person wird an die verordnende LEI verwiesen. Ist eine Korrektur durch die verordnende LEI verordnende LEI möglich, kann der Prozess fortgeführt werden sobald diese vorgenommen wurde. 

Ist das (e)Rezept frei von Formfehlern oder konnte korrigiert werden, findet als Nächstes eine medikationsbezogene Anamnese mit anschließender Auswahl der Medikation unter Berücksichtigung von u. a. Abrechenbarkeit (Rabattverträge), Verfügbarkeit (Lieferbarkeit) und patient:innenindividuellen Faktoren statt. Ergeben sich bei der pharmazeutischen AMTS-Prüfung des ausgewählten Präparats Arzneimittelbezogene Probleme (ABP), werden diese auf Relevanz geprüft. 

Sind die ABP relevant, muss geprüft werden, ob ein Präparatewechsel möglich ist, welcher die ABP beheben würde. Wenn nein, kommt es zu einem Abbruch des Vorgangs und der/die Patient:in die einreichende Person muss die verordnende LEI erneut aufsuchen. Wenn ja, muss geprüft werden, ob eine Korrektur durch die verordnende LEI nötig ist. 

Ist dies der Fall, muss geprüft werden, ob eine Rücksprache mit der verordnenden LEI möglich ist. Wenn nein, kommt es ebenfalls zu einem Abbruch des Vorgangs und der/die Patient:in  die einreichende Person wird an die verordnende LEI verwiesen.

Ist keine Korrektur durch die verordnende LEI nötig oder eine Korrektur wurde durchgeführt, wird erneut die Auswahl der Medikation durchgeführt.

Wurden bei der pharmazeutischen AMTS-Prüfung keine ABP festgestellt oder sind die ABP nicht relevant, muss der/die Patient:in über die korrekte Anwendung aufgeklärt werden. Erst dann kann die Medikation dispensiert werden. Der dabei erzeugte Dispensierdatensatz wird im Falle eines eRezeptes vom Primärsystem an den eRezept-Fachdienst übermittelt übermittelt, welcher den Dispensierdatensatz automatisch in der ePA speichert (eML). Ist eine eine Stammkundenkartei vorhanden, wird diese idealerweise aktualisiert.

Anmerkung: Zu beachten ist, dass der gesamte Medikationsprozess ein organischer Prozess ist, dessen einzelne Schritte in der (gedanklichen) Ausführung fließend ineinander übergreifen können (beim dgMP - Szenario "Verordnung und ggfs. Rezeptierung einer Medikation durch eine/n Ärzt:in" ausführlicher beschrieben). Im Anschluss an die Abgabe der Medikation sollte der Dispensierdatensatz idealerweise also nicht nur an den eRezept-Fachdienst übermittelt werden sondern - soweit relevant - für einen Eintrag im Medikationsplan der ePA verwendet werden. Dieser Aspekt ist im dgMP - Szenario "Dispensierung einer OTC-Medikation in der Apotheke" dargestellt. 



Section


Column
width70%

Prozessdarstellung in BPMN


Column
width30%

Verlinkung zu Grund- und Basisprozessen


Legende

  • grün: Medikations-Task mit Bezug zu dgMP-Artefakten
  • rot: Start / Stopp des Prozesses
  • orange: Zwischenereignis/-prozess, welches einen nicht näher definierten Zeitraum einnehmen kann



...

UI Expand
titleGrundprozess "OTC-Entscheidung & Dispensierung"


Neben der Rezept-Einlösung kann auch ein Beratungsanliegen Grund zur Patientenvorstellung Leistungserbringung in der Apotheke sein. Aus der Beratung heraus kann sich eine Empfehlung für eine eine OTC-Medikation (OTC: over the counter, nicht rezeptpflichtige Medikation) ergeben ergeben. Alternativ kann auch der primäre Wunsch zum Kauf einer OTC-Medikation die Patient:innenvorstellung Leistungserbringung auslösen. In beiden Fällen muss zunächst eine medikationsbezogene Anamnese stattfinden. Im Anschluss kommt es unter Berücksichtigung u. a. der Verfügbarkeit und der erhobenen patient:innenindividuellen Faktoren zur Präparate-Auswahl und zu einer pharmazeutischen AMTS-Prüfung. Ergeben sich hierbei Arzneimittelbezogene Probleme (ABP), werden diese auf Relevanz geprüft. Sind die ABP relevant, muss geprüft werden, ob ein Präparatewechsel  Präparatewechsel möglich ist und , welcher die ABP beheben würde. Wenn ja, wird ein neues Präparate ausgewählt, wenn nein, kann kann keine OTC-Medikation ausgegeben werden. In diesem Falle muss bei anhaltendem Bedarf ggfs. eine ärztliche Konsultation erfolgen.

Ist eine OTC-Medikation erfolgreich ausgewählt worden, muss der/die Patient:in über die korrekte  korrekte Anwendung aufgeklärt  aufgeklärt werden. Erst dann kann die OTC-Medikation dispensiert Medikation dispensiert werden. Ist eine Stammkundenkartei eine Stammkundenkartei vorhanden, wird diese idealerweise aktualisiert. Sofern kein Patientenwiderspruch vorliegtWiderspruch vorliegt, erfolgt die Speicherung der OTC-Dispensierdaten in der ePA.

Anmerkung: Zu beachten ist, dass der gesamte Medikationsprozess ein Medikationsprozess ein organischer Prozess ist, dessen einzelne Schritte in der (gedanklichen) Ausführung fließend ineinander übergreifen können (beim dgMP beim dgMP - Szenario "Verordnung und ggfs. Rezeptierung einer Medikation durch eine/n Ärzt:in" ausführlicher beschrieben). Im Anschluss an die Abgabe der OTC-Medikation sollte diese idealerweise also nicht nur in der Stammkundenkartei (wenn vorhanden) dokumentiert werden sondern sondern - soweit relevant - für einen Eintrag im Medikationsplan der ePA verwendet werden. Dieser Aspekt ist im dgMP im dgMP - Szenario "Dispensierung einer OTC-Medikation in der Apotheke" dargestellt.



Section


Column
width70%

Prozessdarstellung in BPMN


Column
width30%

Verlinkung zu Grund- und Basisprozessen


Legende

  • grün: Medikations-Task mit Bezug zu dgMP-Artefakten
  • rot: Start / Stopp des Prozesses
  • orange: Zwischenereignis/-prozess, welches einen nicht näher definierten Zeitraum einnehmen kann



...