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Auch andere Facharztgruppen können die Früherkennungsprogramme durchführen, sofern bei den Ärztinnen und Ärzten spezifische Kenntnisse und Erfahrungen in der Untersuchung und Behandlung von Kindern vorliegen bzw. die ärztliche Berufsordnung sie dazu berechtigt (insbesondere Fachärzte für Allgemeinmedizin).
- Hier werden die Inhalte des Artefakts Anwendung und Anwendergruppen dargestellt.
Anwendung
- Hinweis auf "Lebensdauer" des MIO → Wird es immer weiter fortgeschrieben oder ist es nur in einem bestimmten Zeitabschnitt relevant?
- Kann das MIO mehrfach vorkommen? (Also ist es ein "Pass" wie Impfpass oder ein mehrfach mögliche Information wie Laborbefunde? )
- Wird das MIO oder Informationen daraus ggf. auch im Ausland verwendet/benötigt? (Beispiel Impfpass: Gelbfieberimpfung vor Einreise in bestimmten Ländern?) Falls ja: Abgrenzung, dass dies nicht über die ePA-Zugriffe erfolgen kann und hier andere Lösungen gefunden werden müssen.
Anwendergruppen
- Auflistung aller Anwendergruppen (vor allem die verschiedenen Leistungserbringer, aber auch ggf. Versicherte für Verwaltungszwecke), die mit dem MIO zu tun haben; ergänzt um die Information, ob auch das "Personal" Teile übernimmt (MFA oder Pfleger).
- Bei Bedarf Aufteilung zwischen "Lesend" und "Schreibend" → ist das MIO grundlegend interessant im Versorgungsprozess für "große Gruppen" von Leistungserbringern oder nur für spezielle?
- Beispiel Mutterpass: Gynäkologen, Hebammen und Krankenhäuser schreiben, aber Informationen zur Schwangerschaft sind auch in "normalen" Behandlungsprozessen relevant
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Die Teilnahmekarte ist zudem zur Vorlage bei Gesundheitsämtern, Schulen und anderen Einrichtungen vorgesehen, um die erfolgreiche Teilnahme an den U-Untersuchungen zu bescheinigen. Diese Institutionen haben jedoch kein Anrecht auf die Einsichtnahme in die medizinischen Daten des gesamten U-Hefts.
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Stand: