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Für Versicherte bedeutet dies:

  • Die Dokumentation der der Pflegeüberleitung erfolgt in strukturierter, übersichtlicher und gut lesbarer Form.
  • Es werden Behandlungsfehler vermieden, die durch fehlende Dokumentation entstehen.
  • Die Möglichkeit alle vorausgegangen (elektronisch erfassten) Pflegeüberleitungsbögen in der elektronischen Patientenakte einzusehen - diese Dokumentation kann auch, anders als das papierbasierte Dokument, nicht mehr verloren gehen.

Für Pflegefachkräfte bedeutet dies:

  • Eine höhere Sicherheit bei der Betreuung des Patienten, da die für die Pflegeüberleitung relevanten Informationen im Informationssystem vollständig erfasst werden und wird, im Gegensatz zum papierbasierten Dokument, nicht mehr verloren gehen können. Dies garantiert, dass der Überleitungsbogen auch für die weiter betreuende Person zur Verfügung steht.
  • Die Dokumentation der Pflegeüberleitung wird vereinfacht und standardisiert, dies bedeutet eine Entlastung für die Pflegekräfte und eine Verbesserung der Fehleranfälligkeit.
  • Das automatische Befüllen von Inhalten entlastet die Pflegekräfte weiter und verringert zudem die Anzahl der Benutzerfehler.
  • Es besteht die Möglichkeit auch die vorausgegangene Dokumentation einzusehen ohne nach zusätzlichen (möglicherweise verlorenen) Papierdokumenten suchen zu müssen.

Für Ärzte/Logopäden/Physiotherapeuten/Sozial Arbeiter/Case Manager bedeutet dies:

  • Es kann auch in diesen Fachbereichen vorteilhaft oder notwendig sein Zugriff auf den Patientenüberleitungsbogen zu bekommen. Durch die elektronische Dokumentation wird gewährleistet, dass die Information vorhanden und auch verfügbar ist.
  • Zusätzlicher Aufwand, der durch das Heraussuchen der Papierdokumente oder das telefonische Nachfragen entsteht, wird vermieden



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