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Elektronischer Medikationsplan und AMTS-relevante Zusatzinformationen für den digital gestützten Medikationsprozess in der ePA

Der digital gestützte Medikationsprozess (dgMP) wird der erste Anwendungsfall in der ePA für alle sein. Ziel ist es, mehr Transparenz über die Medikation der Versicherten zu schaffen und eine möglichst vollständige und zentrale Dokumentation medikationsbezogener Daten zu ermöglichen. Damit soll die Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) gestärkt werden.

Zentraler Bestandteil des dgMP sind die elektronische Medikationsliste (eML) und der elektronische Medikationsplan (eMP) inklusive der AMTS-relevanten Zusatzinformationen (AMTS-rZI).

MIO-eMP und AMTS-rZI

MIO-Relevanz

Die elektronische Erfassung der Impfdaten bietet einige Vorteile gegenüber der papierbasierten Dokumentation. Eine zentral gespeicherte elektronische Impfdokumentation, zum Beispiel in einer Patientenakte, kann stets eingesehen und ergänzt werden. So ist der Datenverlust nicht so leicht möglich, wie dies mit einem papierbasierten Impfpass der Fall sei.

Da viele der Felder einer elektronischen Dokumentation automatisiert vorausgefüllt werden können, bringt dies auch für die behandelnde Person eine Aufwand- und Zeitreduktion mit.

Ein elektronischer Impfpass kann außerdem die Datenbasis für ein Impfmanagement darstellen, beispielsweise durch einen Abgleich mit Impfempfehlungen, um zu helfen, Impflücken aufzudecken oder auch durch Erinnerungsfunktionen.

Übersicht (Haken) 

Entwicklung
Kommentierung

29.03.2024 - 26.04.2024

Weitere Informationen: Kommentierungsergebnisse 
Benehmensherstellung15.07.2024 - 26.07.2024 Übersicht Ergebnisse der Stellungnahme: Stellungnahmeergebnisse 
Umsetzung
FestlegungAugust 2024Die Festlegung finden Sie hier: Verbindliche Vorgaben
GültigkeitsbeginnXX