Die "Nutzenanalyse" bildet die Grundlage für die positive Kommunikation des MIO. Hier soll dargestellt werden, welche Vorteile sich durch den Einsatz des MIO für alle betroffenen Personengruppen, welche an der Erstellung, Pflege und Nutzung beteiligt sind, ergeben. Hierbei ist die Auflistung der Anwendergruppen zu berücksichtigen. Grundsätzlich ist immer auch ein Nutzen für die Versicherten aufzunehmen. Dies ist letztliche eine Begründung dafür, warum dieses MIO sinnvoll für die Versorgung ist.
Hierbei können - sofern vorhanden - auch Implementierungsbeispiele aus dem Teilprojekt "Praxistauglichkeit" genannt werden. Dabei ist jedoch auf die Nennung von Produkt- oder Herstellernamen zu verzichten.
Positiv/selbstbewusst formulieren. Nicht "kann verbessern", sondern "wird verbessern".
Die Patientenkurzakte, die als MIO PKA strukturiert und repräsentiert wird, dient in erster Linie dazu, eine Verbesserung der Versorgungsqualität zu erzielen. Mit der Überführung des NFDM von einer kartengebundenen Lösung in eine Online-Anwendung wird angestrebt, die Patientensouveränität und Behandlungsadhärenz zu erhöhen.
Für Versicherte bedeutet dies:
- Auflisten, Beispiele:
- Man kann das Papierdokument nicht "verlieren"
- Darauf basierte Managementfunktionen wie Erinnerungen (wie Termin zur Impfauffrischung) oder Warnungen (wie Laborwerte)
- Integrierte Recherchemöglichkeiten (z.B. bei ICD-Codes kann erweiterter Text dargestellt werden oder bei Medikamenten können (online abrufbare) Packungsbeilagen abrufbar gemacht werden)
Für Ärzte/Fachärzte bedeutet dies:
- Auflisten, mögliche Beispiele:
- Aktuelle Informationen
- Suchmöglichkeiten
- Vergleichsmöglichkeiten (Verlauf von Laborwerten über mehrere Laborberichte)
Für XYZ bedeutet dies:
- Auflisten
- Stand: Datum einfügen (Monat Jahr)