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Schlüssel

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  • Hilfsmittel und Implantate der versicherten Person können in Behandlung einbezogen werden
  • Größere Auswahl an DiGA, welche Daten von Hilfsmitteln und Implantaten benötigen, können verschrieben werdenverarbeiten können, führt zu mehr Optionen für individuelle Behandlung mit DiGA-Gerät-Kombinationen
  • Hilfreich als Sekundärdokumentation und bei Weiterbehandlung einer versicherten Person
  • Möglichkeit zur Übernahme sowohl der Gesamt- als auch der Einzelinformation in die Primärdokumentation

FÜR DIGA-

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HERSTELLERINNEN:

  • Die Anwendungsszenarien können durch die Auswahl benötigter optionaler Bausteine durch jede DiGA selbst definiert werden
  • Perspektivisch ist eine einfache Weiterentwicklung der MIO-Spezifikation möglich, indem zusätzliche Module ergänzt werden bzw. weitere Datenelemente in bestehenden Modulen hinzugefügt werden, z.B. wenn sich die benötigten Daten einer DiGA verändern bzw. eine neue DiGA aufgenommen wird
  • Standardisierte Schnittstelle und Struktur für Datenübermittlung ermöglicht DiGA einheitliche und einfachere Arbeit mit Geräten (Hilfsmitteln und Implantaten)
  • Erweiterung der unterstützten Geräte oder Wechsel zu anderen Geräten für DiGA-Hersteller:innen HerstellerInnen leichter dank Standardisierung

FÜR GERÄTE-

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HERSTELLERINNEN:

  • Die Anwendungsszenarien können durch die Auswahl benötigter, optionaler Bausteine durch jedes Gerät selbst definiert werden
  • Klare Anforderungsspezifikation für Geräte-Backend
  • Kompatibilität mit mehreren DiGA kann höhere Marktverbreitung der Geräte ermöglichen
  • Perspektivisch ist eine einfache Weiterentwicklung der MIO-Spezifikation möglich, indem zusätzliche Module ergänzt werden bzw. weitere Datenelemente in bestehenden Modulen hinzugefügt werden, z.B. wenn neue Geräte entwickelt werden oder wenn neue Anwendungsszenarien für Geräte entstehen

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