Sie zeigen eine alte Version dieser Seite an. Zeigen Sie die aktuelle Version an.

Unterschiede anzeigen Seitenhistorie anzeigen

« Vorherige Version anzeigen Version 4 Nächste Version anzeigen »

FÜR DIE VERSICHERTE PERSON:

  • Einheitliche und strukturierte Integration versorgungsrelevanter Daten von Hilfsmitteln und Implantaten bei der Anwendung von DiGA
  • Individualisierte Behandlung dank umfassender Gesundheitsdaten wird ermöglicht
  • Gemeinsame Nutzung der Daten mit zuständigen behandelnden Personen ist unkompliziert möglich

FÜR ÄRZTLICHES UND MEDIZINISCHES PERSONAL:

  • Hilfsmittel und Implantate der versicherten Person können in Behandlung einbezogen werden
  • DiGA, welche Daten von Hilfsmitteln und Implantaten benötigen, können verschrieben werden
  • Hilfreich als Sekundärdokumentation und bei Weiterbehandlung einer versicherten Person
  • Möglichkeit zur Übernahme sowohl der Gesamt- als auch der Einzelinformation in die Primärdokumentation

FÜR DIGA-HERSTELLER:INNEN:

  • Die Anwendungsszenarien können durch die Auswahl benötigter optionaler Bausteine durch jede DiGA selbst definiert werden
  • Perspektivisch ist eine einfache Weiterentwicklung der MIO-Spezifikation möglich, indem zusätzliche Module ergänzt werden bzw. weitere Datenelemente in bestehenden Modulen hinzugefügt werden, z.B. wenn sich die benötigten Daten einer DiGA verändern bzw. eine neue DiGA aufgenommen wird
  • Standardisierte Schnittstelle und Struktur für Datenübermittlung ermöglicht DiGA einheitliche und einfachere Arbeit mit Geräten (Hilfsmitteln und Implantaten)
  • Erweiterung der unterstützten Geräte oder Wechsel zu anderen Geräten für DiGA-Hersteller:innen leichter dank Standardisierung

FÜR GERÄTE-HERSTELLER:INNEN:

  • Die Anwendungsszenarien können durch die Auswahl benötigter optionaler Bausteine durch jedes Gerät selbst definiert werden
  • Klare Anforderungsspezifikation für Geräte-Backend
  • Kompatibilität mit mehreren DiGA kann höhere Marktverbreitung der Geräte ermöglichen
  • Perspektivisch ist eine einfache Weiterentwicklung der MIO-Spezifikation möglich, indem zusätzliche Module ergänzt werden bzw. weitere Datenelemente in bestehenden Modulen hinzugefügt werden, z.B. wenn neue Geräte entwickelt werden oder wenn neue Anwendungsszenarien für Geräte entstehen

Stand: Januar 2022