Hier sehen Sie die Skizze eines Fallbeispiels, wie es in einem Softwaresystem dargestellt werden könnte. Die Darstellung wurde in Zusammenarbeit mit der Recare Deutschland GmbH erstellt, einer cloudbasierten Plattform zur Planung und Durchführung von nachgelagerten Versorgungsbedürfnissen nach stationären Krankenhausaufenthalten (zukünftig auch aus Pflegeeinrichtungen).
Die folgende Visualisierung hat zum Ziel, das Fallbeispiel in einer Form darzustellen, die eher dem entspricht, was AnwenderInnen aus ihrem Arbeitsalltag gewohnt sind. Bitte beachten Sie, dass diese Ansicht keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Die Umsetzung des PIO Überleitungsbogen hängt maßgeblich von der eingesetzten Software vor Ort ab. Als mio42 GmbH machen wir keine verbindlichen Vorgaben darüber, wie die MIOs und PIOs grafisch und interaktiv umgesetzt werden sollen. Wir legen nur die Inhalte fest, sodass die Daten in allen Pflegesystemen gleich verarbeitet werden können.
Die folgenden Abbildungen dienen lediglich als Hilfestellung für diejenigen, die sich eher auf der AnwenderInnenseite befinden, also vor allem Pflegefachpersonen. Damit das PIO Überleitungsbogen die Überleitung von PatientInnen tatsächlich verbessert, benötigen wir insbesondere Kommentare aus der Praxis und hoffen, dass diese Seite für diejenigen, die bisher keine oder wenig Erfahrung mit Modellen, Code-Systemen und FHIR® gemacht haben, einen Einstieg in das PIO Überleitungsbogen bieten kann.
Beispielhafte Visualisierung der Informationen aus dem Fallbeispiel
Übernahme der Daten in das Primärsystem Vivendi
Die folgenden Abbildungen zeigen, wie die Daten aus dem PIO Überleitungsbogen in das Primärsystem Vivendi dargestellt werden könnten, zum Beispiel, wenn Herr Dr. Yilmaz im Pflegeheim angekommen ist und einige Daten in das Pflegedokumentationssystem übernommen wurden. Durch die Standardisierung des PIO Überleitungsbogen können die Daten automatisch übertragen werden. Natürlich ist es wichtig, dass die Daten dann trotzdem gesichtet und beurteilt werden. Bei den Vitalpareametern beispielsweise gibt das Primärsystem Vivendi eine automatische Warnung, dass etwas mit der Atemfrequenz nicht stimmt. Das Primärsystem stuft sie als zu hoch ein und färbt den Wert daher rot. Hierauf könnte die Pflegefachkraft dann besonders achten, z.B. in den ersten Tagen die Atemfrequenz öfter untersuchen. Auch bei diesen Abbildungen beachten Sie bitte, dass es sich nur um ein Beispiel handelt und die Darstellung keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt.















