Definition medikationsbezogene Grundprozesse
Medikationsbezogene Grundprozesse sind Teilprozesse, die wiederholt vorkommen und wesentliche Kernelemente des Medikationsprozesses darstellen. Um die Darstellung der dgMP-Szenarien und der Versorgungsprozesse der klinischen Fallbeispiele zu verschlanken und übersichtlicher zu gestalten, werden die Grundprozesse dort als Subprozesse zugeklappt, also in einer Überschrift zusammengefasst, dargestellt. Die aufgeklappte, also ausführliche Darstellung der Grundprozesse befindet sich auf dieser Seite.
Kommentierungen
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Key
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EMP1X0X0-41
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Erstellt
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15.03.2024
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Name
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Ann Kathrin Strunz
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Organisation
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ABDA e. V.
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Zusammenfassung
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Grundprozess "OTC-Entscheidung und Ausgabe": eGK wird bei OTC-Abgabe ggf. nicht vorgelegt
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Beschreibung
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In der Anmerkung zu diesem Grundprozess sollte noch ergänzt werden, dass die Eintragung von OTC-Medikation in die ePA nur dann möglich ist, wenn technisch ein Behandlungskontext für den Zugriff auf die ePA hergestellt werden kann (vergl. Kommentierung zum Szenario "Ausgabe einer OTC-Medikation in der Apotheke").
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Key
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EMP1X0X0-40
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Erstellt
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15.03.2024
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Name
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Ann Kathrin Strunz
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Organisation
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ABDA e. V.
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Zusammenfassung
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Grundprozess "OTC-Entscheidung und Ausgabe" und BPMN OTC-Entscheidung & Ausgabe (final_pur).svg Version 5: Kontext und Wording OTC-AbgabeDispensierinformationen
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Beschreibung
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Im Kontext der OTC-Medikation sind die Begriffe Abgabe bzw. Dispensierung durch die Apotheke geläufig (vergl. Kommentierung zum Szenario "Ausgabe einer OTC-Medikation in der Apotheke"). In der Bezeichnung des Grundprozesses wäre eine Anpassung der Benennung wünschenswert, zumal diese dann mit der Benennung des entsprechenden Tasks im BPMN übereinstimmt.
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Key
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EMP1X0X0-38
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Erstellt
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15.03.2024
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Name
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Ann Kathrin Strunz
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Organisation
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ABDA e. V.
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Zusammenfassung
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Grundprozess "DispensierunBPMN Dispensierung Medikation (final_pur).svg Version 4: Dispensierinformationen
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Beschreibung
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Der Service-Task sollte umbenannt bzw. präszisiert werden zu "Übermittlung Dispensierinformationen an eRx-FD".
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Key
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EMP1X0X0-37
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Erstellt
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15.03.2024
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Name
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Ann Kathrin Strunz
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Organisation
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ABDA e. V.
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Zusammenfassung
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Grundprozess "Dispensierung Medikation" und BPMN Dispensierung Medikation (final_pur).svg Version 4: Arzneimittelbezogene Probleme
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Beschreibung
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Der Begriff "Auffälligkeiten" sollte durch den Fachbegriff ABP = Arzneimittelbezogenes Problem in der Beschreibung des Szenarios sowie im BPMN präzisiert werden (vergl. Kommentierung zum Grundprozess "Dispensierung Medikation"). In wiefern ein identifiziertes potenzielles ABP für eine/n Patient:in in der jeweiligen Situation relevant ist, entscheidet entsprechend darüber, ob eine Intervention durch Apotheker/in und/oder Ärzt:in erforderlich wird. Entsprechend sollte der Begriff "akzeptabel" (Beschriftung der Pfeile muss in Folge geändert werden) im BPMN in diesem Kontext angepasst werden.
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Key
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EMP1X0X0-36
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Erstellt
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15.03.2024
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Name
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Ann Kathrin Strunz
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Organisation
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ABDA e. V.
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Zusammenfassung
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Grundprozess "Dispensierung Medikation" und BPMN Dispensierung Medikation (final_pur).svg Version 4: Abbruchszenarien
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Beschreibung
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Bei Abbruch des Prozesses (insg. an 4 Stellen im Prozess), z. B. weil eine Änderung der Verordnung erforderlich ist, muss bei einem eRezept ein neues eRezept erstellt werden. Dafür ist nicht erforderlich, das der/die Patient:in persönlich die Arztpraxis aufsucht, vielmehr muss der/die Patient:in die verordnende Person erneut kontaktieren. Dies sollte im Text deutlich werden, sowie im BPMN, indem darin die Abbrüche z. B. mit "Pat. wird an verordnenden Arzt/Ärztin verwiesen" benannt werden. Weiterhin ist die zeitliche Dringlichkeit der Neuaustellung eines eRezepts von der jeweiligen Versorgungssituation abhängig, entsprechend sollten die Begriffe "ad hoc" bzw. "sofortig" im Kontext der Korrektur nicht verwendet werden.
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Key
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EMP1X0X0-35
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Erstellt
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15.03.2024
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Name
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Ann Kathrin Strunz
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Organisation
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ABDA e. V.
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Zusammenfassung
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Grundprozess "Aktualisierung medikationsrelevanter Daten": Ausdruck als BMP
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Beschreibung
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Ein Ausdruck des Medikationsplans im einheitlichen Format des BMP ist für Patienten mit Einführung der ePA weiterhin zu begrüßen, zumal nicht alle Patient:innen von Beginn an den digitalen Zugriff nutzen werden bzw. mit dem Format des BMP bereits vertraut sind. Die Anpassung des Formats wird dabei in Abstimmung mit AG BMP, bestehend aus KBV, BÄK und DAV, erfolgen.
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Key
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EMP1X0X0-34
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Erstellt
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15.03.2024
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Name
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Ann Kathrin Strunz
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Organisation
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ABDA e. V.
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Zusammenfassung
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Grundprozess "Aktualisierung medikationsrelevanter Daten": lokale Kopien
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Beschreibung
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Eine lokale Kopie des aktualisierten Medikationsplans im jeweiligen Primärsystem ist empfehlenswert, damit Apotheker:innen und Ärzt:innen auch nach Ende des Behandlungskontext die Medikationsdaten einsehen können. Entsprechend sollte der Text dahingehend angepasst werden, dass eine lokale Speicherung immer erfolgen sollte, sofern der Patient dem im Kontext der Aufnahme in die Stammkundendatei zugestimmt hat.
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Key
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EMP1X0X0-33
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Erstellt
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15.03.2024
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Name
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Ann Kathrin Strunz
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Organisation
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ABDA e. V.
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Zusammenfassung
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Grundprozess "Aktualisierung medikationsrelevanter Daten": Patientenwiderspruch
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Beschreibung
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Wenn ein Widerspruch des/r Patient:in gegen eMP/ePA vorliegt, ist der Zugriff und Download des Medikationsplans für eine Aktualisierung der Daten nicht mehr möglich. Der hier beschriebene Prozess kann also nicht durchlaufen werden. Der Halbsatz "…sofern es keinen Patientenwiderspruch gibt" sollte daher gestrichen werden.
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Key
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EMP1X0X0-32
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Erstellt
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15.03.2024
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Name
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Ann Kathrin Strunz
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Organisation
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ABDA e. V.
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Zusammenfassung
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BPMN Aktualisierung Medikationsrelev. Daten (final).svg Version 3: Vereinfachung des BPMN
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Beschreibung
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Die Verzweigung "Speicherung ePA gewünscht?" kann gelöscht werden, da diese lediglich eine theoretische Frage abbildet.
Ob eine Aktualisierung der medikationsrelevanter Daten nötig und in Hinblick auf Berechtigungen technisch möglich ist, wird zu Beginn des Prozesses festgestellt, ansonsten würden keine Aktualisierungen erfolgen.
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Key
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EMP1X0X0-31
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Erstellt
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15.03.2024
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Name
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Ann Kathrin Strunz
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Organisation
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ABDA e. V.
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Zusammenfassung
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BPMN Aktualisierung Medikationsrelev. Daten (final).svg Version 3: Ergänzung Stammkundenkartei
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Beschreibung
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In der Klammer über den komplexen Tasks des BPMN werden Datenquellen genannt, aus denen unterstützt durch das jeweilige Primärsystem Daten zur Aktualisierung des Medikationsplans übernommen werden können. Im zweiten Bulletpoint sollte daher die Stammkundenkartei als apothekenspezifische Datenquelle noch ergänzt werden.
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Key
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EMP1X0X0-30
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Erstellt
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15.03.2024
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Name
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Ann Kathrin Strunz
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Organisation
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ABDA e. V.
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Zusammenfassung
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Grundprozess "Aktualisierung medikationsrelevanter Daten" und BPMN Aktualisierung Medikationsrelev. Daten (final).svg Version 3: Definition einer Aktualisierung
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Beschreibung
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Im Kontext der Aktualisierung von medikationsrelevanten Daten sind zwei Szenarien möglich: einerseits die Änderung bereits eingetragener Daten, andererseits die Erhebung/Eintragung neuer Daten.
Dies sollte aus dem Wording der Beschreibung und des BPMN deutlicher und einheitlich hervorgehen. In der Auflistung der komplexen Tasks sollten die Tasks "Sichtung von…" entsprechend entfallen. Vor jeder Aktualisierung ist eine Sichtung der vorhandenen Daten ja bereits erfolgt. Eine Diffenrenzierung zwischen Pfichtfeldern bzw. optionalen Feldern im Kontext der Aktualisierung ist im BPMN nicht hilfreich bzw. könnte bei Bedarf im Text beschrieben werden.
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Key
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EMP1X0X0-29
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Erstellt
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15.03.2024
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Name
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Ann Kathrin Strunz
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Organisation
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ABDA e. V.
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Zusammenfassung
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Grundprozess "Anamnese (medikationsbezogen)" und BPMN Anamnese (medikationsbezogen) (final).svg Version 2: Historisierung von Medikationsdaten
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Beschreibung
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Fragen zum Medikations-Task "Medikationshistorie erheben":
Wie wird die Historisierung im MIO Medikation genau erfolgen? Sind historische Medikationsdaten ausschließlich in der eML oder auch im Medikationsplan selbst zu finden, insb. zu Medikation, die vormals auf dem Medikationsplan aufgeführt war?
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Key
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EMP1X0X0-15
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Erstellt
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15.03.2024
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Name
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Oliver Khan
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Organisation
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KZBV
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Zusammenfassung
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Grundprozess "Aktualisierung medikationsrelevanter Daten"
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Beschreibung
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Hier müsste der Begriff „Aktualisierung medikationsrelevante Daten“ präzisiert werden. Ein DGMP würde manuell von der Apotheke aktualisiert, die Medikationsliste aber automatisch durch den E-Rezept-Fachdienst aktualisiert.
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Key
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EMP1X0X0-13
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Erstellt
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15.03.2024
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Name
-
Oliver Khan
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Organisation
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KZBV
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Zusammenfassung
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Grundprozess „Erstellung E-Rezept“
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Beschreibung
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- Die Unterteilung in „Pflichtinformationen“ und „optionale Informationen“ ist verwirrend, weil eine abschließende Liste den wenigsten Verordnenden bekannt sein dürfte und die Vorauswahl in der Regel durch das PVS erfolgt. Was ist mit „Eintragung optionaler Informationen“ konkret gemeint?
- Im Kontext der aktuellen Diskussion sollte bei den Signaturvarianten nur die Komfortsignatur angeben werden.
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Key
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EMP1X0X0-7
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Erstellt
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22.02.2024
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Name
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Matthias Firner
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Organisation
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ifap Service-Institut für Ärzte und Apotheker
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Zusammenfassung
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vor "Aktualisierung medikationsrelevanter Daten" muss eML/Medikationsplan abgerufen werden
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Beschreibung
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Der Abruf von eML bzw. eMP ist in den Ablaufdiagrammen derzeit optional dargestellt.
Schon allein inhaltlich ist es erforderlich, dass vor einer Aktualisierung des Medikationsplans dieser zunächst aus der ePA abgerufen und angezeigt werden muss. (Auch aus technischen Gründen wäre zumindest der Abruf vermutlich sinnvoll.)
Der Gesamtprozess muss diesbezüglich angepasst werden.Darüber hinaus stellt sich die Frage, ob aus Akzeptanz- und Gesamtsinnhaftigkeitsgründen nicht zumindest die dringende Empfehlung an alle Primärsysteme ausgesprochen werden sollte, jeden Medikationsprozess mit der Anzeige eines Medikationsplanes zu beginnen, sowie, falls es sich um einen lokalen Medikationsplan handelt, diesen zuvor mit dem eMedikationsplan in der ePA zu synchronisieren.
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Key
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EMP1X0X0-4
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Erstellt
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19.02.2024
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Name
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Mark Langguth
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Organisation
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Langguth.Digital
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Zusammenfassung
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"Verordnung" und "Erstellung eRX" sind nicht getrennt
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Beschreibung
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Grundprozess "Medikationsentscheidung & Verordnung"
Grundprozess "Erstellung eRezept"Der Teilprozess der "Erstellung einer Verordnung" ist nicht von der "Erstellung eRezept" abzukoppeln. Vielmehr erstellt ein Arzt eine Verordnung und zwar in seiner Verordnungssoftware (KBV zertifiziertes VOS). Ob er die Verordnung dabei als Muster 16 oder als eRezept erstellt, ändert am Prozess und an den eingesetzten Programmmodulen dabei nichts. Auch die einzugebenden Daten sind in beiden Fällen identisch.
Die Unterschiede zeigen sich erst im Abschluss der Verordnung:
1. Muster 16: Ausdruck und händische Unterschrift
2. eRX: Signatur per HBA und UploadDass diese beiden Grundprozess nicht getrennt betrachtet werden sollten, wirkt sich auch aus auf "Szenario "Verordnung einer Medikation durch eine/n Ärzt:in"
(siehe dortiger Kommentar)
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Rückmeldung
| Kommentar-Nr/-Datum | Feedback-Thema | Rückmeldung durch mio42 |
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EMP1X0X0-4 / 19.02.2024 | ""Verordnung" und "Erstellung eRX" sind nicht getrennt" | Vielen Dank für das Feedback. Prozessual sind Verordnung & Verschreibung (also die Rezeptierung einer Verordnung) getrennte inhaltliche Schritte, da nicht jede Verordnung zwangsläufig auch eine Rezeptierung nach sich zieht. Daher wird die getrennte Darstellung beibehalten. Grundsätzlich gilt jedoch, dass beide Schritte eng miteinander verwoben sind und bei einer digitalen Unterstützung der Prozessschritte durch das Primärsystem voneinander profitieren können und sollen. Die Medikationsdaten sollen also für die diversen Verwendungszwecke "wiederverwendet" werden können, wie es bereits jetzt schon in einigen Primärsystemen möglich ist. Eine Mehrfacheingabe derselben Daten entfällt somit und die Prozessschritte profitieren voneinander. Weiterhin ist der Gesamtprozess von Verordnung und Rezeptierung einer Medikation hoch organisch, die einzelnen Schritte können fließend ineinander übergreifen, prozesslogisch bleiben sie jedoch getrennt. Der Begleittext zum Szenario 'Verordnung und ggfs. Rezeptierung einer Medikation durch eine/n Ärzt:in' wurde entsprechend angepasst und beinhaltet nähere Ausführungen des oben Gesagten. Entsprechende Hinweise werden auch in den Begleittext der Grund- und Basisprozesse aufgenommen. Auf eine prozessuale Abbildung eines analogen Rezeptes (Ausdruck und händisches Unterschreiben) wurde verzichtet, da dies zukünftig nicht die Norm darstellen soll und kein als solcher neuer Prozess ist. |
EMP1X0X0-7 / 22.02.2024 | "vor "Aktualisierung medikationsrelevanter Daten" muss eML/Medikationsplan abgerufen werden" | Vielen Dank für das Feedback. Unsere Anwendungsszenarien sehen ein Runterladen und Anzeigen des eMPs als Bedingung vor einer Aktualisierung vor. Dies kam in der Prozessmodellierung nicht ausreichend zum Ausdruck, sodass eine Anpassung vorgenommen wurde. Analog wurde auch die Modellierung der Erhebung der Medikationsanamnese angepasst. Somit ist die Anzeige des Medikationsplans zu Beginn eines Medikationsvorganges als SOLL impliziert, ein MUSS kann jedoch bekanntermaßen nicht ausgesprochen werden. Es werden noch entsprechende Hinweise in die Begleittexte aufgenommen werden. Wir denken, dass die Synchronisierung von Primärsystem- und ePA-Daten bereits ausreichend modelliert ist. |






