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Als Sekundärprobe gilt eine Probe, die aus einer Primärprobe gewonnen wurde.
Ein Beispiel: als Primärprobe erreicht eine Probenart = Vollblut das Labor. Durch Zentrifugieren im Labor entsteht eine Sekundärprobe mit Probenart = Serum. Die zu analysierende Substanz wird im Serum gemessen.
Wenn eine Sekundärprobe angegeben wird, dann ist das Ausgangsmaterial verpflichtend anzugeben, damit der Bezug hergestellt werden kann.

Kardinalität und Konformität:

%1.2.276.0.76.3.1.1.5.5.10.2.1835_scenarioCardinalityConformity%
SZENARIOKARDINALITÄTKONFORMITÄT
Die Erläuterungen zu den Konformitäten und Kardinalitäten finden Sie unter: Glossar, Update

Operationalisierungshinweis:

Die Zuordnung einer Sekundärprobe zu einer Laboruntersuchung ist dann empfehlenswert, wenn durch die Probenvorbereitung im Labor eine relevante Veränderung des Untersuchungsmaterials erfolgt (z.B. Abtrennung Plasma).

Identifikationsregel für ein empfangendes System: "Wenn Ausgangsmaterial vorhanden ist, dann handelt es sich um eine Sekundärprobe".

FHIR®-Mapping:
- %KBV_PR_MIO_LAB_Observation_Laboratory_Study|KBV_PR_MIO_LAB_Observation_Laboratory_Study.extension:sekundaerProbe%
- %KBV_EX_MIO_LAB_Secondary_Specimen|KBV_EX_MIO_LAB_Secondary_Specimen%

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