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IN ERSTELLUNG Joana Griesler

Das Informationsmodell stellt die fachlichen Inhalte hierarchisch dar. Es soll dabei besonders dem medizinischen Fachpublikum eine Übersicht über die Inhalte bieten.

Ein einzelner Eintrag im Mutterpass, wie im Folgenden definiert, entspricht der Dokumentation von Ergebnissen der während der Schwangerschaft und nach der Entbindung durchgeführten Vorsorgeuntersuchungen. Die einzelnen Einträge können unterschiedliche Informationen enthalten, abhängig von den jeweils stattgefundenen Vorsorgeuntersuchungen.

Es können beliebig viele einzelne Einträge erzeugt werden, welche jeweils einzeln in der ePA der Versicherte hochgeladen und sichtbar gemacht werden. Auch stattgefundene und ggf. nicht festgehaltene Untersuchungsergebnisse können nachträglich dokumentiert und in die ePA als einzelne Einträge hochgeladen und sichtbar gemacht werden.

Der digitale Mutterpass setzt sich somit aus der Summe aller einzeln in die ePA hochgeladenen Einträge zusammen und wird dann als Gesamtdokument in der ePA zur Ansicht gebracht.


Ein einzelner Eintrag besteht jeweils aus Informationen zum Patienten sowie zu den Untersuchungsinhalten, sodass ein Eintrag unterschiedliche Informationen enthalten kann.

Die einzelnen Elemente des Informationsmodells (z.B. Anschrift, Name, Kontakt) bestehen jeweils aus einer Beschreibung und der Angabe des Wertes (z.B. String oder Code) mit dem entsprechenden Wertebereich, wenn dies relevant ist. Weiter werden zu den einzelnen Elementen, wenn angebracht, Quellen oder Rationalen angegeben sowie Hinweise zur Operationalisation. Bei der Nutzung einer Auswahl eines Codesystems werden die enthaltenden Codes tabellarisch wie folgt dargestellt:



Aktuallisieren !! gemäß1.1 Informationselement, Phase I

KONZEPT & WIEDERGABENAME

CODE

BEZEICHNUNG IM CODESYSTEM

CODESYSTEM

BEZEICHNUNG WIE ES FÜR DEN NUTZER SICHTBAR WERDEN SOLL

Code des Codesystems z.B. SNOMED CT® Code

Bedeutung des CodesOID des Codesystems
GELBFIEBER-IMPFSTOFF56844000Yellow fever vaccine (product)2.16.840.1.113883.6.96


Wenn eine Zuordnung, das heißt ein Mapping mit anderen Codesystemen bzw. Codelisten erfolgen soll, dann wird die hier dargestellte Codeliste rechts erweitert. Diese Codes sind dann nicht für die Codierung des eigentlichen Wertes, wie im Konzept beschrieben, vorgesehen, sondern dienen dazu, in der technischen Umsetzung zusammengehörige Codes zu erkennen und zu verknüpfen. 




Darüber hinaus werden in der unten stehenden Abbildung die Kardinalitäten der übergeordneten Elemente (z.B. Anschrift, Name, Kontakt) dargestellt, deren Bedeutung Sie hier nachlesen können.



Bild OHNE Kardinalitäten Jennifer Jung

Abbildung: Übersicht über das Informationsmodell




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