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IN ERSTELLUNG Joana Griesler ANPASSEN

Das Informationsmodell stellt die fachlichen Inhalte hierarchisch dar. Es soll dabei besonders dem medizinischen Fachpublikum eine Übersicht über die Inhalte bieten.

Die einzelnen Elemente des Informationsmodells (z.B. Anschrift, Name, Kontakt) bestehen jeweils aus einer Beschreibung und der Angabe des Wertes (z.B. String oder Code) mit dem entsprechenden Wertebereich, wenn dies relevant ist. Weiter werden zu den einzelnen Elementen, wenn angebracht, Quellen oder Rationalen angegeben sowie Hinweise zur Operationalisation. Bei der Nutzung einer Auswahl eines Codesystems werden die enthaltenden Codes tabellarisch wie folgt dargestellt:


Aktuallisieren !! gemäß

KONZEPT & WIEDERGABENAME

CODE

BEZEICHNUNG IM CODESYSTEM

CODESYSTEM

Bezeichnung, wie es für den Anwender sichtbar ist 

Code im jeweiligen Codesystem z.B. SNOMED CT® Code

Name des Codes Angabe des Codesystems
(1) Familiäre Belastung (z.B. Diabetes, Hypertonie, Fehlbildungen, genetische Krankheiten, psychische Krankheiten)416471007Family history of clinical finding (situation)

SNOMED Clinical Terms


Wenn eine Zuordnung, das heißt ein Mapping mit anderen Codesystemen bzw. Codelisten erfolgen soll, dann wird die hier dargestellte Codeliste rechts erweitert. Diese Codes sind dann nicht für die Codierung des eigentlichen Wertes, wie im Konzept beschrieben, vorgesehen, sondern dienen dazu, in der technischen Umsetzung zusammengehörige Codes zu erkennen und zu verknüpfen. 

Ein einzelner Eintrag besteht jeweils aus Informationen zum Patienten sowie zu den Untersuchungsinhalten, sodass ein Eintrag unterschiedliche Informationen enthalten kann.


Das vollständige Informationsmodell (ohne Kardinalitäten) finden Sie als pdf-Version hier. Die einzelnen Elemente werden lesbar, wenn Sie das pdf-Dokument herunterladen und den Zoom individuell einstellen (Hinweis: Bei der im Browser angezeigten Version lässt sich die Zoomstufe nicht hoch genug einstellen, deshalb ist ein Download empfehlenswert).

Die folgende Abbildung enthält keine Kardinalitäten, sprich keine Angaben, ob und wie häufig ein bestimmtes Element vorliegen kann bzw. muss. Diese Angaben sind abhängig vom Szenario und können folgendem Bereich entnommen werden: Anwendungsszenarien, Phase I.

Abbildung: Vereinfachte Übersicht über das Informationsmodell




Kommentierungen

    • Key

    • MP1X0-653

    • Erstellt

    • 21.08.2020

    • Name

    • Marcus Schlichting

    • Organisation

    • GKV-Spitzenverband

    • Zusammenfassung

    • Möglichkeit der Erfassung zusätzlicher, strukturierter Einträge

    • Beschreibung

    • Wenn weitere medizinische Untersuchungen, die in Verbindung mit dem Mutterpass stehen, stattfinden. Sollte es eine Möglichkeit geben, auch diese Untersuchungen mit dem Mutterpass in Verbindung zu bringen sowie die Daten strukturiert im Primärsystem des Leistungserbingers zu erfassen und in die elektronische Patientenakte (ePA) zu übertragen.

    • Key

    • MP1X0-650

    • Erstellt

    • 21.08.2020

    • Name

    • Marcus Schlichting

    • Organisation

    • GKV-Spitzenverband

    • Zusammenfassung

    • Verknüpfung der medizinischen Informationsobjekte (MIOs)

    • Beschreibung

    • Unterschiedliche MIOs sollten miteinander verknüpfbar sein.
      Im Mutterpass können so beispielsweise Angaben zum Kind (8.5.2.2 und 8.5.4) in das U-Untersuchungsheft miteinfließen. Vorstellbar ist auch eine Initialisierung der Notwendigkeit eines U-Heftes bei erfüllten Kriterien im Mutterpass.

    • Key

    • MP1X0-648

    • Erstellt

    • 21.08.2020

    • Name

    • Marcus Schlichting

    • Organisation

    • GKV-Spitzenverband

    • Zusammenfassung

    • Verknüpfung der medizinischen Informationsobjekte (MIOs)

    • Beschreibung

    • Unterschiedliche MIOs sollten miteinander verknüpfbar sein.
      Im Mutterpass können so beispielsweise Angaben zum Kind (8.5.2.2 und 8.5.4) in das U-Untersuchungsheft miteinfließen. Vorstellbar ist auch eine Initialisierung der Notwendigkeit eines U-Heftes bei erfüllten Kriterien im Mutterpass.

    • Key

    • MP1X0-619

    • Erstellt

    • 19.08.2020

    • Name

    • Michaela Brockskothen

    • Organisation

    • AOK Bundesverband

    • Zusammenfassung

    • Ist eine Übernahme von Daten der Abschlussuntersuchung ins U-Heft geplant? Erfolgt ein Verweis des Mutterpasses auf das U-Heft des Kindes?

    • Beschreibung

    • 1. Ist eine Übernahme von Daten der Abschlussuntersuchung ins U-Heft geplant? Sinnvoll, um Doppeleingaben zu vermeiden.
      2. Erfolgt ein Verweis des Mutterpasses auf das U-Heft des Kin-des? Ggf. sinnvoll, z. B. falls im späteren Verlauf der kindli-chen Entwicklung Auffälligkeiten beobachtet werden

    • Key

    • MP1X0-618

    • Erstellt

    • 19.08.2020

    • Name

    • Michaela Brockskothen

    • Organisation

    • AOK Bundesverband

    • Zusammenfassung

    • Bilder und weitere ergänzende Daten sollten mit den entsprechenden Informa-tionen des MIOs verknüpft werden kön-nen

    • Beschreibung

    • Viele Schwangere nutzen den Papiermutterpass auch, um Ultra-schallbilder und weitere Befunde in ihm aufzubewahren und so bei Bedarf griffbereit zu haben. Es wäre hilfreich, wenn auch das MIO Mutterpass eine solche Möglichkeit der Verknüpfung mit weiteren Daten wie auch z. B. einem Medikationsplan sowie Bildern ermöglichen würde. FHIR sieht diese Möglichkeit explizit vor, z. B. in Form von Attachments.

    • Key

    • MP1X0-617

    • Erstellt

    • 19.08.2020

    • Name

    • Michaela Brockskothen

    • Organisation

    • AOK Bundesverband

    • Zusammenfassung

    • Bilder und weitere ergänzende Daten sollten mit den entsprechenden Informa-tionen des MIOs verknüpft werden kön-nen

    • Beschreibung

    • Viele Schwangere nutzen den Papiermutterpass auch, um Ultra-schallbilder und weitere Befunde in ihm aufzubewahren und so bei Bedarf griffbereit zu haben. Es wäre hilfreich, wenn auch das MIO Mutterpass eine solche Möglichkeit der Verknüpfung mit weiteren Daten wie auch z. B. einem Medikationsplan sowie Bildern ermöglichen würde. FHIR sieht diese Möglichkeit explizit vor, z. B. in Form von Attachments.