Vorteile und Nutzen der Beteiligung an der Erstellung assistierter MIOs
Projektpartner profitieren von der Zusammenarbeit mit der KBV/mio42 bei der Erstellung eines assistierten MIO:
- Beteiligung an einer schnell wachsenden Community rund um das Thema Digitalisierung im Gesundheitswesen
- Netzwerkmöglichkeiten durch aktive Teilnahme an regelmäßigen Terminen unter anderem mit diversen medizinischen bzw. versorgungsrelevanten Institutionen und Fachgesellschaften, Bundesverbänden, Herstellern und Anbietern
- Leistung eines wesentlichen Beitrags zur Förderung einer verbindlichen Interoperabilität im Gesundheitswesen
Verbindliche Zusammenarbeit
- Die Zusammenarbeit erfolgt auf Augenhöhe und setzt auf eine vertrauensvolle und verbindliche Zusammenarbeit, die langfristig ausgelegt ist.
- Sowohl die KBV/mio42 als auch der Projektpartner kann die Zusammenarbeit jederzeit begründet beenden.
- Beendet der Projektpartner die Zusammenarbeit frühzeitig, steht es der KBV/mio42 frei, die begonnene Arbeit in eigener Verantwortung fortzuführen.
Finanzielle Beteiligung
- Jede Organisation trägt ihre Aufwände eigenständig.
Grundsätze guter Zusammenarbeit
- Für jedes assistierte MIO gibt es eine feste Ansprechperson innerhalb der KBV/mio42 und innerhalb der Partnerorganisation.
- Inhalte (z.B. Dokumente, Seiten), welche veröffentlicht werden und nicht von der KBV/mio42 selber erstellt worden sind, werden vor der Veröffentlichung durch die KBV/mio42 geprüft.
- Im Rahmen des Erstellungsprozesses der assistierten MIOs werden bestimmte Arbeitspakete verteilt. Jede an der Erstellung des MIO beteiligte Organisation übernimmt für ihr jeweiliges Arbeitspaket die Verantwortung für die inhaltliche & zeitliche Erfüllung.
- Entsprechend der verteilten Arbeitspakete werden die fachlichen Inhalte während der Kommentierungs- und Benehmensherstellungsphase durch die jeweilige Organisation betreut. Die Organisation des Prozesses übernimmt die KBV/mio42.
- Die Phase der Festlegung und Veröffentlichung wird formal durch die KBV/mio42 übernommen.
- Während der Umsetzung des MIOs durch die Hersteller kann die Partnerorganisation bei der Beantwortung von Supportanfragen einbezogen werden.
- Die KBV/mio42 ist für die semantische und syntaktische Definition der MIO-Inhalte verantwortlich.
- Die konkrete technische Umsetzung und Verknüpfung mit der ePA sowie die Regelung von Rahmenbedingungen bei der Implementierung der festgelegten MIOs in der Versorgung liegen außerhalb des im § 355 SGB V geregelten Verantwortungsbereichs der KBV/mio42.