Das Informationsmodell stellt die fachlichen Inhalte hierarchisch dar. Es soll dabei besonders dem medizinischen Fachpublikum als Übersicht über die Inhalte dienen.
Die einzelnen Elemente des Informationsmodells (z.B. Anschrift, Name, Kontakt) bestehen jeweils aus einer Beschreibung und der Angabe des Wertes (z.B. String oder Code) mit dem entsprechenden Wertebereich, wenn dies relevant ist. Weiter werden zu den einzelnen Elementen, wenn angebracht, Quellen oder Rationalen angegeben sowie Hinweise zur Operationalisation bereitgestellt. In den Rationalen ist die Zuordnung zu den Elementen der Internationalen Patientenkurzakte (DIN EN 17269) und zum Notfalldatensatz, Version 1.6.0, angegeben. Mehr dazu unter Erläuterungen, Phase I.
Bei der Nutzung einer Auswahl eines Codesystems werden die enthaltenden Codes tabellarisch wie folgt dargestellt:
KONZEPT & WIEDERGABENAME | CODE | BEZEICHNUNG IM CODESYSTEM | CODESYSTEM |
|---|---|---|---|
Bezeichnung, wie es für den Anwender sichtbar werden soll | Code im jeweiligen Codesystem z.B. SNOMED CT® Code | Name des Codes | Angabe des Codesystems |
| xxx | xxx | xxx | xxx |
Wenn eine Zuordnung, das heißt ein Mapping, mit anderen Codesystemen bzw. Codelisten erfolgen soll, dann wird die hier dargestellte Codeliste rechts erweitert. Diese Codes sind dann nicht für die Codierung des eigentlichen Wertes, wie im Konzept beschrieben, vorgesehen, sondern dienen dazu, in der technischen Umsetzung zusammengehörige Codes zu erkennen und zu verknüpfen.
Beispiel:
xxx
Das vollständige Informationsmodell (ohne Kardinalitäten) finden Sie als pdf-Version hier:
Link
Die einzelnen Elemente werden lesbar, wenn Sie das pdf-Dokument herunterladen und den Zoom individuell einstellen (Hinweis: Bei der im Browser angezeigten Version lässt sich die Zoomstufe nicht hoch genug einstellen, deshalb ist ein Download empfehlenswert).